Stammbaum der Familie Willamowski

Carl Wilhelm KobAge: 66 years17701836

Name
Carl Wilhelm Kob
Given names
Carl Wilhelm
Surname
Kob
Birth August 30, 1770 29 31

Birth of a brotherErnst Friedrich Kob
February 7, 1778 (Age 7 years)
Education
Immatrikulation
December 11, 1786 (Age 16 years)
School or college: Universität
Note: Kob Car. Wilh. Zinta-Boruss. stud. theol. 11.12.1786 WS [II 597]
Death of a fatherDr. Johann Gottlieb Friedrich Kob
August 2, 1789 (Age 18 years)
Zinthen
Latitude: N54.45 Longitude: E20.3

Death of a motherAnna Marie Siebert
July 13, 1793 (Age 22 years)
Occupation
Pfarrer
1813 (Age 42 years)
Death of a brotherGotthilf Friedrich Kob
September 16, 1830 (Age 60 years)
Death December 6, 1836 (Age 66 years)
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father
mother
Marriage: November 29, 1764Zinthen
3 years
elder brother
sister
brother
sister
younger brother
-7 years
himself
Carl Wilhelm Kob
Birth: August 30, 1770 29 31
Death: December 6, 1836Landsberg, Kreis Preu?isch Eylau

Education
Kob Car. Wilh. Zinta-Boruss. stud. theol. 11.12.1786 WS [II 597]
Death
Note
Annalen der Physik, Wiley-VCH, 1835, Vol. 110, S. 184
Note
Pfarrer und Gastgeber Napoleons: Karl Wilhelm Kob Karl Wilhelm Kob war seit 1794 in Landsberg i. Pr. bei Preu?isch-Eylau, zun?chst als Diaconus und Rector, 1796 dem Pfr. Neumann adjungiert und ab 1798 als Pfarrer. Am 7.2.1807 nahm Napoleon bei ihm Quartier, ging dann aber sogleich nach Pr. Eylau. Am 17./18.2.1807 ?bernachtete Napoleon bei ihm. Trotzdem wurde er in jener Zeit durch pl?ndernde Franzosen verwundet. Vermerkt ist auch, da? er Verfasser einer Chronik von Landsberg war. Nun war es sicher schon etwas Besonderes für einen ostpreu?ischen Landpfarrer, so hohen Besuch wie den des Kaisers der Franzosen in seinem Haus zu haben. Umst?nde machte es auf jeden Fall. Aber der Gast war ja als Feind da und machte sicher nicht viel Umst?nde mit den ??Gastgebern ??. So hat Karl Wilhelm ihn kaum begeistert begr??t. Es sei denn, er w?re ein Anh?nger der Franz?sischen Revolution gewesen, was wenig wahrscheinlich ist. In kriegerischen Notzeiten, so darf man annehmen, war nach einer solchen Einquartierung auch noch vieles von dem ohnehin ?rmlichen Haushalt und den Vorr?ten weg. Doch der Anla? für Napoleons Besuch war auch politisch dramatisch. Am 14. Oktober 1806 hatte Napoleon die Preu?en bei Jena und Auerst?dt vernichtend geschlagen. Die preu?ischen Truppen waren auf der Flucht, die preu?ischen Festungen ergaben sich meist kampflos, ausgenommen Kolberg, Danzig und Graudenz. Napoleon marschierte nach Berlin und besetzte es am 27. Oktober 1806. Die preu?ische Königsfamilie floh nach Ostpreu?en. Napoleon forderte von Preu?en die Abtretung umfangreicher Gebiete und, da? es mit ihm gegen Ru?and Front macht. Trotz weit gediehener Verhandlungen der preu?ischen Unterh?ndler, entschied sich Friedrich Wilhelm III., vor allem auf Rat des Freiherrn vom Stein, zum weiteren Kampf an der Seite der Russen. Hierzu bewog ihn auch, da? starke russische Truppen in Polen standen, um dort Aufst?nde niederzuschlagen. Diese russischen Truppen wurden jedoch von den Franzosen nach Norden gedr?ngt. Zugleich marschierte Napoleon noch im Winter nach Ostpreu?en ein. Am 7./8. Februar 1807 trafen diese franz?sischen Truppen auf preu?ische und russische Truppen bei Preu?isch-Eylau. Wenn Napoleon also am 7. Februar in dem etwa 15 km s?dwestlich von Preu?isch-Eylau gelegenen Landsberg Rast machte und nach Pr. Eylau weiterfuhr, wollte er offensichtlich pers?nlich in der Schlacht pr?sent sein. Allerdings verhalf ihm das nicht zum Sieg. Dank des Eingreifens eines preu?ischen Korps, das von Oberst Scharnhorst beraten wurde, ging die Schlacht unentschieden aus. Napoleon verbrachte den Rest des Winters zun?chst in Osterode. Wohl auf dem Weg dahin hat er dann am 17./18.2.1807 in Landsberg ?bernachtet. Friedrich Wilhelm III. war mit seiner Familie nach Memel, in den ?u?ersten Zipfel seines Reiches gefl?chtet. Der russische Zar Alexander hatte sein Hauptquartier in Bartenstein genommen. Nach dem Fr?hjahr lebten die K?mpfe wieder auf. Am 14.6 1807 siegten die Franzosen ?ber die Russen bei Friedland, 25 km nord?stlich von Preu?isch-Eylau. Am 7.-9. Juli 1807 wurde der Frieden von Tilsit geschlossen, der die Gro?machtstellung Preu?ens vernichtete. Karl Wilhelm Kob und seine Familie sind also dicht dran an all ´ dem gewesen. http://juergen.tuxlog.de/?p=27
Note