Jonas Veit Jonas Veit  ‎(I1396)‎
Vornamen: Jonas
Nachname: Veit

Geschlecht: männlichmännlich
      

Vornamen: Johannes

Geburt: 2. März 1790 25 Berlin
Tod: 18. Januar 1854 ‎(Alter 63)‎ Rom
Persönliche Fakten und Details
Geburt 2. März 1790 25 Berlin

Tod 18. Januar 1854 ‎(Alter 63)‎ Rom

Letzte Änderung 2. März 2016 - 20:55:31 - von: admin
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Familie der Eltern  (F643)
Simon Veit
- 1819
Dorothea Friederike Brendel Mendelssohn
1764 - 1839
Jonas Veit
1790 - 1854
Philipp Veit
1793 - 1877

Eigene Familie  (F644)
Flora Ries
-


Bemerkungen

Bemerkung
Veit: Johannes V., Sohn des Bankiers Simon V. und seiner Frau Brendel ‎(Veronica, später Dorothea)‎ geb. Mendelssohn ‎(vgl. die Schilderung der Familienverhältnisse unter Philipp V., s. u.)‎, geb. am 2. März 1790. Bei der Trennung der Eltern blieb der damals noch Jonas heißende ältere Sohn beim Vater in Berlin. Kurze Zeit war er als angehender Kaufmann bei Abraham Mendelssohn in Hamburg, widmete sich dann aber der Malerei und ging auf die Akademie in Dresden, wo Matthäi sein Lehrer war. Am 26. Juli 1810 trat er zur katholischen ‎[535]‎ Kirche über: bei der Taufe erhielt er den Namen Johannes. Gegen Ende des Jahres ging er nach Wien und arbeitete bei Professor Fischer, im Februar 1811 sodann, nicht wie er früher beabsichtigt hatte, nach Paris, sondern nach Rom: die von Frau v. Humboldt mitgebrachten Bilder von Schick bewogen ihn dazu. Aber schon in Venedig erfaßte ihn Giovanni Bellini so tief, daß er dieser Kunst in ihrem schlichten Gewande, deren bloßes Anschauen ihn mit himmlischem Trost erfüllte, sich mit Entschiedenheit zuwandte. Im April in Rom angelangt, findet er sich von Schick’s Werken wenig befriedigt, um so mehr ist er von Overbeck begeistert, dem er sich aufs engste anschließt, so daß Schick’s bald eintretender Tod ihm keine Lücke riß. Sein Studium wendet sich den Meistern vor Raffael, besonders Perugino zu: eine Copie nach einem Bilde dieses Malers ist die erste bedeutendere Leistung des langsam arbeitenden, nie mit sich zufriedenen Künstlers, dessen Begabung nicht mit den Anforderungen, die er sich stellte, gleichen Schritt hielt. Nach seines Vaters Tode verheirathete er sich mit der später katholisch gewordenen Flora Ries, kehrte nach Rom zurück und lebte dort bis zu seinem Tode ‎(18. Januar 1854)‎ in innigem Verkehr mit Overbeck. Von künstlerischen Leistungen ist nur sein Bild in der Hedwigskirche in Berlin, die Anbetung der Hirten, bemerkenswerth.

­http­://­de­.­wikisource­.­org­/­wiki­/­ADB­:­Veit­,­_Johannes­

Bemerkung
­http­://­de­.­wikipedia­.­org­/­wiki­/­Jonas_Veit­

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Quellen
Zu dieser Person gibt es keine Quellenangaben.

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Multimedia

Multimedia Objekt
Jonas Veit ‎(Zeichnung von Philipp Veit)‎Jonas Veit ‎(Zeichnung von Philipp Veit)‎  ‎(M324)‎
Typ: Gemälde


Bemerkung: Von Philipp Veit - Klaus Günzel: Die deutschen Romantiker. Artemis, Zürich 1995, ISBN 3-7608-1119-1, Gemeinfrei, ­https­://­commons­.­wikimedia­.­org­/­w­/­index­.­php­?­curid­=­12239709­
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Familiendaten als Kind
Vater
Simon Veit
Tod 1819
Mutter
Dorothea Friederike Brendel Mendelssohn
Geburt 24. Oktober 1764 35 27 Berlin
Tod 3. August 1839 ‎(Alter 74)‎ Frankfurt am Main

Heirat: 30. April 1783
7 Jahre
#1
Jonas Veit
Geburt 2. März 1790 25 Berlin
Tod 18. Januar 1854 ‎(Alter 63)‎ Rom
3 Jahre
#2
Bruder
Philipp Veit
Geburt 13. Februar 1793 28 Berlin
Tod 18. Dezember 1877 ‎(Alter 84)‎ Mainz, Stadt, , Rheinland-Pfalz, Deutschland
Familie mit Flora Ries
Jonas Veit
Geburt 2. März 1790 25 Berlin
Tod 18. Januar 1854 ‎(Alter 63)‎ Rom
Ehefrau
Flora Ries


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