Stammbaum der Familie Willamowski

Joseph Anton Nikolaus Settegast

Joseph Anton Nikolaus SettegastAge: 77 years18131890

Name
Joseph Anton Nikolaus Settegast
Given names
Joseph Anton Nikolaus
Surname
Settegast
Birth February 8, 1813 32
Birth of a brotherWilliam J. Settegast
September 17, 1843 (Age 30 years)
MarriageMaria Dorothea Aloisia VeitView this family
1844 (Age 30 years)
Attendant: Philipp Veitfather-in-lawfather
Note: Den Italienaufenthalt von 1838 bis 1843 nutzte er zu mehreren Studienreisen. Nach seiner R?ckkehr lebte Settegast bis 1849 in Frankfurt, wo er 1844 Dorothea, die Tochter seines Lehrers Philipp Veit, heiratete. Aus der Ehe gingen acht Kinder hervor.
Birth of a brotherJulius J. Settegast
1845 (Age 31 years)

Birth of a daughter
#1
Maria Sophie Philippine Settegast
1848 (Age 34 years)

Death of a fatherJoseph Maria Settegast
June 9, 1855 (Age 42 years)
Birth of a daughter
#2
Maria Pia Benedicta Settegast
1860 (Age 46 years)

Associate

Note: Joseph Anton Nikolaus Settegast erhielt seine erste Ausbildung an der Kunstakademie Düsseldorf 1829 bis 1831, wechselte jedoch, unzufrieden mit den Düsseldorfer Zust?nden, zu Philipp Veit an das St?delsche Kunstinstitut in Frankfurt am Main, wo er bis 1838 blieb. In dieser Zeit entstanden Altar-, Andachts- und Familienbilder.
Death March 19, 1890 (Age 77 years)
Family with parents - View this family
father
mother
himself
31 years
younger brother
2 years
younger brother
Family with Maria Dorothea Aloisia Veit - View this family
himself
wife
Marriage: 1844Frankfurt am Main
5 years
daughter
13 years
daughter

Marriage
Den Italienaufenthalt von 1838 bis 1843 nutzte er zu mehreren Studienreisen. Nach seiner R?ckkehr lebte Settegast bis 1849 in Frankfurt, wo er 1844 Dorothea, die Tochter seines Lehrers Philipp Veit, heiratete. Aus der Ehe gingen acht Kinder hervor.
Associate
Joseph Anton Nikolaus Settegast erhielt seine erste Ausbildung an der Kunstakademie Düsseldorf 1829 bis 1831, wechselte jedoch, unzufrieden mit den Düsseldorfer Zust?nden, zu Philipp Veit an das St?delsche Kunstinstitut in Frankfurt am Main, wo er bis 1838 blieb. In dieser Zeit entstanden Altar-, Andachts- und Familienbilder.
Note
Note
Joseph Anton Nicolaus S., Historienmaler, geb. in Coblenz am 8. Februar 1813, ? in Mainz am 19. März 1890, besuchte zur Vorbereitung auf die K?nstlerlaufbahn zuerst die Schule in Düsseldorf (1827 bis 1831) und dann das damals von Philipp Veit geleitete St?delsche Institut in Frankfurt am Main. In streng kirchlichen Anschauungen erzogen, schlo? S. sich der von seinem Lehrer und späteren Schwiegervater Veit vertretenen Richtung in der kirchlichen Kunst immer enger an und blieb derselben bis an sein Lebensende getreu. Als Arbeiten im Geiste jener Schule erscheinen die von S. nach seiner R?ckkehr in die Heimath für die St. Barbara-Kirche in Coblenz und für die Pfarrkirche in Cobern gemalten Altarbilder, sowie ein in der Kreuzkirche zu Ehrenbreitstein ausgef?hrtes FreskoGemälde, die Auffindung des heiligen Kreuzes durch die Kaiserin Helena. In Rom, woselbst S. zu seiner weiteren Ausbildungwährend der Jahre 1838 bis 1843 verweilte, malte S. namentlich ein zweites Altarbild für Cobern und ein für den R?mer in Frankfurt bestimmtes Bildni? Otto?s III., auch arbeitete er dort an der Skizze für ein in den Jahren 1844 und 1845 in der Maxpfarrkirche in Düsseldorf angebrachtes Freskenbild, die Kreuzigung Christi. Von Rom zurückgekehrt, wohnte S. einige Jahre in Frankfurt a. M. und zog dann, wie Veit, nach Mainz ?ber. Am bekanntesten unter den vielen Arbeiten des strebsamen und gewissenhaften K?nstlers sind die zur Ausschm?ckung des Chors in der Castorkirche zu Coblenz gemalten Fresken, an welche sich später Freskenmalereien in Clapham bei London (1854), in Kopenhagen (1863 und 1864) und in den St. Ludgeri- und St. Lambertikirchen in M?nster i. W. anreihten. In Mainz hat S. nach den Cartons von Veit acht Fresken im Mittelschiffe des Domes gemalt. Einfach, ernst und edel, wie S. in seinem ganzen Wesen war, erscheinen auch seine, durch richtige Zeichnung sich empfehlenden Darstellungen, an welchen nur das vermi?t wird, was den Nazarenern in den Augen einer neuen Kunstrichtung ?berhaupt abgeht. Nicht gewillt, an die Kunstweise der Neuzeit sich anzuschlie?en, stand S. gegen das Ende seiner Laufbahn, namentlich seit dem Tode Veit?s, vereinsamt da. Auch ein ?u?erer Umstand hatte seinem k?nstlerischen Schaffen vor der Zeit ein Ziel gesetzt; infolge eines Sturzes von einem Ger?ste in M?nster ward seine Kraft in dem Ma?e gebrochen, da? er an gr??ere Arbeiten nicht mehr herantreten konnte. http://de.wikisource.org/wiki/ADB:Settegast,_Joseph_Anton
Media objectJoseph Anton Nikolaus SettegastJoseph Anton Nikolaus Settegast
Format: application/octet-stream
Image dimensions: 431 × 599 pixels
File size: 40 KB
Type: Painting
Highlighted image: yes
Note: Von Joseph Anton Nikolaus Settegast (1831-1890) - Joseph Anton Nikolaus Settegast 1813-1890. Retrospektive zum 100. Todestag eines Spätnazareners. Hg.vom Clemens-Sels-Museum Neuss. Umschlagseite., Bild-PD-alt, https://de.wikipedia.org/w/index.php?curid=2409577