Stammbaum der Familie Willamowski

Prof. Dr. Heinrich Stromer von Auerbach

Prof. Dr. Heinrich Stromer von AuerbachAge: 63 years14791542

Name
Prof. Dr. Heinrich Stromer von Auerbach
Name prefix
Prof. Dr.
Given names
Heinrich
Surname
Stromer von Auerbach
Birth 1479 47
Death of a paternal grandfatherMichael Stromer von Auerbach
before 1500 (Age 21 years)

MarriageAnna HummelshainView this family
January 24, 1519 (Age 40 years)
Note: Am 24. Januar 1519 heiratete Heinrich Stromer Anna Hummelshain, die Tochter des Hans Hummelhain, einer der reichsten Bürger Leipzigs, Ratsherr und Großkaufmann.
Death of a brotherJohann “Hans” Stromer von Auerbach
after 1526 (Age 47 years)
Death of a fatherHans Stromer von Auerbach
1527 (Age 48 years)
Birth of a daughter
#1
Barbara Stromer von Auerbach
1530 (Age 51 years)
Associate

Shared note:
1519 beteiligte sich Heinrich Stromer an der Disputation Luthers mit Johannes Eck (27. Juni bis 15. Juli 1519) und bot 1539 Martin Luther Quartier in Leipzig.
Associate

Shared note:
Auerbachs Keller ist die bekannteste und zweitälteste Gaststätte Leipzigs. Seine weltweite Bekanntheit verdankt Auerbachs Keller, der schon im 16. Jahrhundert zu den beliebtesten Weinlokalen der Stadt gehörte, vor allem Johann Wolfgang von Goethe. Der Weinausschank wurde schon 1438 erwähnt. Ihren heutigen Namen erhielt die Gaststätte nach dem damaligen Eigentümer, dem Leipziger Stadtrat und Medizinprofessor Dr. Heinrich Stromer, der nach seinem Geburtsort Auerbach in der Oberpfalz nur Dr. Auerbach genannt wurde. Als Leibarzt des Kurfürsten von Sachsen ließ ihm dieser wegen treuer Dienste das Weinlokal einrichten. Goethe weilte während seines Studiums in Leipzig 1765-1768 oft in Auerbachs Keller. Hier sah er die beiden um 1625 entstandenen Bilder auf Holz, auf denen der Magier und Astrologe Faust mit Studenten pokuliert und auf dem anderen auf einem Weinfass zur Türe hinaus reitet. Die Faustsage kannte er bereits aus Kindertagen durch das Puppenspiel vom Dr. Faust, das auf Jahrmärkten aufgeführt wurde. Mit der Szene Auerbachs Keller in Leipzig in Faust I hat er seinem Studentenlokal und der Stadt ein literarisches, wenn auch durchaus ironisches Denkmal gesetzt: Mein Leipzig lob ich mir! Es ist ein klein Paris und bildet seine Leute. https://de.wikipedia.org/wiki/Auerbachs_Keller
Associate

Note: Im Jahr 1519 kaufte Stromer von den Erben seines Schwiegervaters für 3500 Gulden ein Grundstück, auf dem er von 1530 bis 1538 Auerbachs Hof erbaute. In dessen Keller befindet sich noch heute eine der traditionsreichsten Gaststätten Deutschlands, Auerbachs Keller.
Associate

Note: Im Jahr 1504 schrieb er ein Rechenbuch Algorithmus linealis, in dem er die Anfangsgründe der Arithmetik darstellte und das er seinem späteren Schwager Andreas Hummelshain widmete.
Associate

Note: Er stand in regem Briefwechsel mit Martin Luther, Philipp Melanchthon, Ulrich von Hutten und Erasmus von Rotterdam.
Death November 25, 1542 (Age 63 years)
Family with parents - View this family
father
elder brother
4 years
himself
Family with Anna Hummelshain - View this family
himself
wife
Marriage: January 24, 1519Leipzig
12 years
daughter
daughter

Marriage
Am 24. Januar 1519 heiratete Heinrich Stromer Anna Hummelshain, die Tochter des Hans Hummelhain, einer der reichsten Bürger Leipzigs, Ratsherr und Großkaufmann.
Associate
1519 beteiligte sich Heinrich Stromer an der Disputation Luthers mit Johannes Eck (27. Juni bis 15. Juli 1519) und bot 1539 Martin Luther Quartier in Leipzig.
Associate
Associate
Auerbachs Keller ist die bekannteste und zweitälteste Gaststätte Leipzigs. Seine weltweite Bekanntheit verdankt Auerbachs Keller, der schon im 16. Jahrhundert zu den beliebtesten Weinlokalen der Stadt gehörte, vor allem Johann Wolfgang von Goethe. Der Weinausschank wurde schon 1438 erwähnt. Ihren heutigen Namen erhielt die Gaststätte nach dem damaligen Eigentümer, dem Leipziger Stadtrat und Medizinprofessor Dr. Heinrich Stromer, der nach seinem Geburtsort Auerbach in der Oberpfalz nur Dr. Auerbach genannt wurde. Als Leibarzt des Kurfürsten von Sachsen ließ ihm dieser wegen treuer Dienste das Weinlokal einrichten. Goethe weilte während seines Studiums in Leipzig 1765-1768 oft in Auerbachs Keller. Hier sah er die beiden um 1625 entstandenen Bilder auf Holz, auf denen der Magier und Astrologe Faust mit Studenten pokuliert und auf dem anderen auf einem Weinfass zur Türe hinaus reitet. Die Faustsage kannte er bereits aus Kindertagen durch das Puppenspiel vom Dr. Faust, das auf Jahrmärkten aufgeführt wurde. Mit der Szene Auerbachs Keller in Leipzig in Faust I hat er seinem Studentenlokal und der Stadt ein literarisches, wenn auch durchaus ironisches Denkmal gesetzt: Mein Leipzig lob ich mir! Es ist ein klein Paris und bildet seine Leute. https://de.wikipedia.org/wiki/Auerbachs_Keller
Associate
Im Jahr 1519 kaufte Stromer von den Erben seines Schwiegervaters für 3500 Gulden ein Grundstück, auf dem er von 1530 bis 1538 Auerbachs Hof erbaute. In dessen Keller befindet sich noch heute eine der traditionsreichsten Gaststätten Deutschlands, Auerbachs Keller.
Associate
Im Jahr 1504 schrieb er ein Rechenbuch Algorithmus linealis, in dem er die Anfangsgründe der Arithmetik darstellte und das er seinem späteren Schwager Andreas Hummelshain widmete.
Associate
Er stand in regem Briefwechsel mit Martin Luther, Philipp Melanchthon, Ulrich von Hutten und Erasmus von Rotterdam.
Note
Heinrich Stromer war ein Leipziger Universitätsprofessor, Arzt und Gründer von Auerbachs Keller. Heinrich Stromer wurde 1476/1482 als Sohn des Johannes Stromer in Auerbach/Oberpfalz geboren. Die Familie ist seit Mitte des 14. Jahrhunderts in Auerbach nachweisbar und verwandt mit sehr begüterten Familien der Oberpfalz und des Nürnberger Patriziats. Heinrich Stromer studierte ab 1497 an der Universität Leipzig, erwarb dort 1501 den Magistertitel, wurde Professor der Philosophie und 1508 Rektor der Universität. 1511 erwarb er den Doktortitel der Medizin, wurde 1516 Professor der Pathologie, 1523 Dekan der medizinischen Fakultät. Nach seinem Herkunftsort wurde er in Leipzig Dr. Auerbach genannt. Als Leibarzt zahlreicher Fürsten (unter anderen seines Landesherren Georg der Bärtige, 1471-1539, sowie der hohenzollernschen Brüder Joachim I. (Brandenburg), 1484-1535, Kurfürst von Brandenburg, und Albrecht II., 1490-1545, Kardinal, Kurfürst und Erzbischof von Mainz) verfasste er eine Reihe medizinischer Schriften, darunter eine oft gedruckte über die Pest. In der Zeit der Reformation spielte Heinrich Stromer eine wichtige Rolle in Leipzig. http://de.wikipedia.org/wiki/Heinrich_Stromer
Note
Media objectProf. Dr. Heinrich Stromer von AuerbachProf. Dr. Heinrich Stromer von Auerbach
Format: application/octet-stream
Image dimensions: 220 × 329 pixels
File size: 97 KB
Type: Painting
Note: Von Unbekannter Künstler - [1], Gemeinfrei, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=2372261