Stammbaum der Familie Willamowski

Philipp Brück

Name
Philipp Brück
Given names
Philipp
Surname
Brück
Death of a half-sisterBarbara Brück
February 11, 1550
Death of a half-sisterEuphrosina Brück
before 1551

Death of a fatherProf. Dr. Gregor von Brück
February 15, 1557
Death of a half-brotherGregor Brück II.
December 12, 1557
Death of a sisterEuphrosyna Brück II.
March 13, 1563
Death of a half-brotherDr. Christian Brück
April 18, 1567
Cause: Hinrichtung durch Vierteilung
Note:
Das in ihn gesetzte Vertrauen enttäuschte Brück jedoch, seine Regierung erregte überall Anstoß und Feindschaft. Die Verwicklung in die Händel des Ritters Wilhelm von Grumbach musste er mit seiner Hinrichtung durch Vierteilung am 18. April 1567 in Gotha büßen. Wilhelm von Grumbach, Kanzler Christian Brück und Wilhelm von Stein wurden am 18. April 1567 auf dem Marktplatz von Gotha gevierteilt. (Die Stelle ihrer Hinrichtung markiert noch heute eine Platte aus „Tambacher Rotliegenden“ im Pflaster an der Südseite des Rathauses, deren Erneuerung durch die Verwandten des Kanzlers Brück im April 1997, anlässlich der 430-jährigen Wiederkehr der Hinrichtung, veranlasst wurde). Wilhelm und Brück wurde vorher die Brust geöffnet, das Herz aus dem Körper gerissen und ins Gesicht geschlagen, wobei der Scharfrichter ihm zurief: „Sieh Grumbach, dein falsches Herz“. Stein erhielt die Gnade, vor der Vierteilung mit dem Schwert gerichtet zu werden. Der Engelseher Hannes Tausendschön wurde gehängt. Der Rest der Geächteten wurde mit dem Schwert gerichtet. Die Körperteile der Gevierteilten wurden auf zwölf Stangen vor den Toren Gothas ausgehängt. Das Sühneschwert wird heute von der Unteren Denkmalbehörde in Würzburg aufbewahrt und war kurzzeitig als Leihgabe im Schloss Grumbach in Rimpar zu sehen. Das Schwert war bis 2002 im Eigentum der Freiherren Zobel von Giebelstadt, den Nachfahren von Fürstbischof Melchior Zobel von Giebelstadt. Barbara Cranach überlebte ihren Mann und vermochte nur mit Mühe, ihr Heiratsgut (5000 Gulden) zu retten. Die Erinnerung an Christian Brück und seine Verwicklung in die Grumbachschen Händel ist in Gotha bis heute in der Sage "Die drei bösen Omen" lebendig. Danach hatte Brück während der Belagerung Gothas im Frühjahr 1567 mit einem Kürbis gespielt, ihn einige Male in die Höhe geworfen und wieder aufgefangen. Dabei zerbrach ihm der Kürbis jedoch in den Händen in vier Teile. Dies, so die Sage weiter, sei von verständigen Leuten als böses Omen für Brücks Schicksal gedeutet worden, das sich nur wenige Wochen später mit seiner Vierteilung erfüllte. https://de.wikipedia.org/wiki/Christian_Br%C3%BCck https://de.wikipedia.org/wiki/Wilhelm_von_Grumbach http://echt-gothsch.de/pages/sagen/boese-omen.php https://geo.viaregia.org/testbed/index.pl?rm=obj&objid=3093
Death of a motherBarbara Wöllner
1567
Death of a brotherGregor Brück III.
July 2, 1589
Family with parents - View this family
father
mother
Marriage: 1534
himself
sister
brother
Father’s family with Anna Bule - View this family
father
step-mother
Marriage: 1515
2 years
half-brother
3 years
half-sister
half-brother
half-brother
half-sister