Horst Werner Ernst Willamowski Horst Werner Ernst Willamowski  ‎(I243)‎
Vornamen: Horst Werner Ernst
Nachname: Willamowski

Geschlecht: männlichmännlich
      

Geburt: 23. November 1920 33 30 Gr. Rosinsko/Kr. Johannisburg
Tod: 24. Juli 1943 ‎(Alter 22)‎ Mga, , Leningrad, Russland
Persönliche Fakten und Details
Geburt 23. November 1920 33 30 Gr. Rosinsko/Kr. Johannisburg

Behörde: Standesamt Gr. Rosinsko

Einzelheiten zeigen Quelle: Der Ahnenpass des Horst Willamowski
Veröffentlichung: Reichsbund der Standesbeamten Deutschlands, Verlag für Standesamtswesen G.m.b.H., Berlin SW 61
Zitat Einzelheiten:  S. 14
  Text: Beglaubigt durch Ev. Kirche Treuburg durch den Kirchenbuchführer Willamowski.
Datenqualität: 3


Bemerkung: Als Geburtsdatum wird auch 15.1.1920 angegeben; richtig dürfte jedoch der 23.11.1920 sein ‎(Quelle; EZAB und Ahnenpass)‎
Tod 24. Juli 1943 ‎(Alter 22)‎ Mga, , Leningrad, Russland

Todesursache: Gefallen bei der Schlacht am Lagoda-See, Mga. südl. Leningrad

Einzelheiten zeigen Quelle: Der Ahnenpass des Horst Willamowski
Veröffentlichung: Reichsbund der Standesbeamten Deutschlands, Verlag für Standesamtswesen G.m.b.H., Berlin SW 61
Zitat Einzelheiten:  S. 15
Datenqualität: 2


Bemerkung: Allein die erste sowjetische Angriffswelle umfasste in diesem Sektor 75.000 Soldaten und 120 Panzer, denen zunächst lediglich die deutsche 23., 11. und 290. Infanteriedivision mit weniger als 35.000 Mann gegenüber standen. Am 22. Juli 1943 um 4:30 Uhr morgens setzte entlang der Angriffsfront ein verheerendes sowjetisches Artilleriefeuer ein, dem Bombenangriffe der 13. Luftarmee folgten. Um 6:05 Uhr stießen die ersten sowjetischen Angriffsverbände vor. An der Spitze des 30. Garde-Schützenkorps gingen die 63. und 45. Garde-Schützendivisionen gegen die Stellungen der 23. deutschen Infanteriedivision vor. Dabei erzielten sie einen Einbruch zwischen der deutschen 23. und 11. Infanteriedivision, den auch sofort angesetzte Gegenangriffe nicht schließen konnten. In diese Lücke setzte General Duchanow die 30. Garde-Panzerbrigade an, die den Einbruch bis zum Abend auf zwei Kilometer Tiefe und Breite erweiterte. Dagegen brachte die deutsche Führung schnell einzelne Teile der 121. Infanteriedivision zum Einsatz, die von der II. Abteilung des Nebelwerfer-Regiment 70 und der 2. Kompanie der schweren Panzer-Abteilung 502 ‎(mit Panzerkampfwagen VI Tiger)‎ unterstützt wurden. Diesen gelang es, den sowjetischen Einbruch abzuriegeln. Das deutsche AOK 18 setzte am folgenden Tag die Armeereserven ein. Sie verlegte sowohl weitere Teile der 121. Infanteriedivision, als auch die 28. Jägerdivision an die Einbruchstellen und riegelte sie so ab ‎(­http­://­de­.­wikipedia­.­org­/­wiki­/­Dritte_Ladoga­-­Schlacht­).
Schlacht bei Mga am Lagodasee ‎(Juli 1943)‎Schlacht bei Mga am Lagodasee ‎(Juli 1943)‎


Militär 1943 ‎(Alter 22)‎ Oberleutnant Mga, , Leningrad, Russland


Bemerkung: Oberleutnant und Kompaniechef. Eisernes Kreuz I. Klasse und Allgemeines Sturmabzeichen. Nach Erzählung von Günther J. Willamowski war der eigentliche Batallionschef ein unzurechnungsfähiger Trinker, so dass faktisch das Batallion von Horst befehligt wurde.
Wohnort 1943 ‎(Alter 22)‎ Treuburg

Adresse:
Seestrasse 1
Telefon: ‎Fernsprecher 309‎


Einzelheiten zeigen Quelle: Der Ahnenpass des Horst Willamowski
Veröffentlichung: Reichsbund der Standesbeamten Deutschlands, Verlag für Standesamtswesen G.m.b.H., Berlin SW 61
Zitat Einzelheiten:  S. 1
Datenqualität: 3

Universelle ID-Nummer 3D4BD547D6B7A444880AA6062B61F1D90000
Letzte Änderung 25. Januar 2018 - 21:55:51 - von: admin
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Familie der Eltern  (F95)
Ernst Gustav Ewald Willamowski
1887 - 1940
Käte Schinz
1890 - 1962
Horst Werner Ernst Willamowski
1920 - 1943
Ruth Elisabeth Willamowski
1922 - 2014
Ursel Käthe Willamowski
1925 - 1994
Günther Johannes Willamowski
1926 - 2004


Bemerkungen
Geburt Als Geburtsdatum wird auch 15.1.1920 angegeben; richtig dürfte jedoch der 23.11.1920 sein ‎(Quelle; EZAB und Ahnenpass)‎
Tod Allein die erste sowjetische Angriffswelle umfasste in diesem Sektor 75.000 Soldaten und 120 Panzer, denen zunächst lediglich die deutsche 23., 11. und 290. Infanteriedivision mit weniger als 35.000 Mann gegenüber standen. Am 22. Juli 1943 um 4:30 Uhr morgens setzte entlang der Angriffsfront ein verheerendes sowjetisches Artilleriefeuer ein, dem Bombenangriffe der 13. Luftarmee folgten. Um 6:05 Uhr stießen die ersten sowjetischen Angriffsverbände vor. An der Spitze des 30. Garde-Schützenkorps gingen die 63. und 45. Garde-Schützendivisionen gegen die Stellungen der 23. deutschen Infanteriedivision vor. Dabei erzielten sie einen Einbruch zwischen der deutschen 23. und 11. Infanteriedivision, den auch sofort angesetzte Gegenangriffe nicht schließen konnten. In diese Lücke setzte General Duchanow die 30. Garde-Panzerbrigade an, die den Einbruch bis zum Abend auf zwei Kilometer Tiefe und Breite erweiterte. Dagegen brachte die deutsche Führung schnell einzelne Teile der 121. Infanteriedivision zum Einsatz, die von der II. Abteilung des Nebelwerfer-Regiment 70 und der 2. Kompanie der schweren Panzer-Abteilung 502 ‎(mit Panzerkampfwagen VI Tiger)‎ unterstützt wurden. Diesen gelang es, den sowjetischen Einbruch abzuriegeln. Das deutsche AOK 18 setzte am folgenden Tag die Armeereserven ein. Sie verlegte sowohl weitere Teile der 121. Infanteriedivision, als auch die 28. Jägerdivision an die Einbruchstellen und riegelte sie so ab ‎(­http­://­de­.­wikipedia­.­org­/­wiki­/­Dritte_Ladoga­-­Schlacht­).
Militär Oberleutnant und Kompaniechef. Eisernes Kreuz I. Klasse und Allgemeines Sturmabzeichen. Nach Erzählung von Günther J. Willamowski war der eigentliche Batallionschef ein unzurechnungsfähiger Trinker, so dass faktisch das Batallion von Horst befehligt wurde.

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Quellen
Geburt Der Ahnenpass des Horst Willamowski
Veröffentlichung: Reichsbund der Standesbeamten Deutschlands, Verlag für Standesamtswesen G.m.b.H., Berlin SW 61
Zitat Einzelheiten:  S. 14
  Text: Beglaubigt durch Ev. Kirche Treuburg durch den Kirchenbuchführer Willamowski.
Datenqualität: 3
Tod Der Ahnenpass des Horst Willamowski
Veröffentlichung: Reichsbund der Standesbeamten Deutschlands, Verlag für Standesamtswesen G.m.b.H., Berlin SW 61
Zitat Einzelheiten:  S. 15
Datenqualität: 2
Wohnort Der Ahnenpass des Horst Willamowski
Veröffentlichung: Reichsbund der Standesbeamten Deutschlands, Verlag für Standesamtswesen G.m.b.H., Berlin SW 61
Zitat Einzelheiten:  S. 1
Datenqualität: 3

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Schlacht bei Mga am Lagodasee ‎(Juli 1943)‎Schlacht bei Mga am Lagodasee ‎(Juli 1943)‎  ‎(M80)‎
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Horst Willamowski ‎(Ostpreussen 1941)‎Horst Willamowski ‎(Ostpreussen 1941)‎  ‎(M83)‎
Typ: Foto

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Familiendaten als Kind
Vater
Ernst Gustav Ewald Willamowski
Geburt 11. August 1887 26 21 Lahna/Neidenburg
Tod 12. Oktober 1940 ‎(Alter 53)‎ Soldau
3 Jahre
Mutter
 
Käte Schinz
Geburt 3. August 1890 28 24 Darkehmen/Angerapp
Tod 24. Mai 1962 ‎(Alter 71)‎ Berlebeck/Detmold

kirchliche Ehe: 26. November 1919 -- Königsberg
1 Jahr
#1
Horst Werner Ernst Willamowski
Geburt 23. November 1920 33 30 Gr. Rosinsko/Kr. Johannisburg
Tod 24. Juli 1943 ‎(Alter 22)‎ Mga, , Leningrad, Russland
15 Monate
#2
Schwester
Ruth Elisabeth Willamowski
Geburt 5. März 1922 34 31 Großrosen/Ostpreussen ‎(bei Jauen)‎
Tod 24. Juli 2014 ‎(Alter 92)‎ Vancouver
3 Jahre
#3
Schwester
Ursel Käthe Willamowski
Geburt 13. Juni 1925 37 34 Borschimmen, Powiat elcki, Woiwodschaft Ermland-Masuren, Polen
Tod 18. Mai 1994 ‎(Alter 68)‎
17 Monate
#4
Bruder
Günther Johannes Willamowski
Geburt 13. November 1926 39 36 Borschimmen, Powiat elcki, Woiwodschaft Ermland-Masuren, Polen
Tod 25. Februar 2004 ‎(Alter 77)‎ Bexhill/U.K.


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