Stammbaum der Familie Willamowski

Dr. Johann Gottlieb Friedrich KobAge: 48 years17401789

Name
Dr. Johann Gottlieb Friedrich Kob
Name prefix
Dr.
Given names
Johann Gottlieb Friedrich
Surname
Kob

Kobe

Name
Kobe
Surname
Kobe
Birth September 2, 1740 32 25
Death of a motherJohanna Philippine Christiane Glimper
September 19, 1752 (Age 12 years)
Death of a maternal grandmotherBarbara Dorothea Christine Schenck
August 5, 1758 (Age 17 years)
Death of a maternal grandfatherJohann Christian Glimper
September 21, 1763 (Age 23 years)
MarriageAnna Marie SiebertView this family
November 29, 1764 (Age 24 years)
Birth of a son
#1
Gotthilf Friedrich Kob
August 15, 1767 (Age 26 years)
Death of a fatherJoseph Albert Elisaeus Kob
October 1, 1768 (Age 28 years)
Birth of a son
#2
Carl Wilhelm Kob
August 30, 1770 (Age 29 years)

Occupation
Garnisons- und Stadtchirurg, StadtKämmerer
1771 (Age 30 years)
Note: Als Ausl?nder und Kolonist bezeichnet. Bei dem Regiment Mellin k?nnte es sich um das Königlich Preu?ische Grenadier-Regiment König Friedrich Wilhelm IV. (1.Pommersches) Nr.2. handeln. Diesen Namen erhielt es am 8.1.1861. Das Regiment war aber am 20.2.1679 errichtet worden. Seine Garnison war von 1744 bis 1792 Stettin. Zwar trug das Regiment seit 25.6.1754 den Namen von Amstel (Chef). Doch war Graf Mellin ab 20.12.1758 Kommandeur. Man unterschied zwischen dem Chef und dem Kommandeur. Im Siebenj?hrigen Krieg nahm das Regiment an den Schlachten von Zorndorf am 25.8.1758 und von Hochkirch am 14.10. 1758 teil. Wenn Johann Gottlieb Friedrich Kob mit 18 Jahren Soldat geworden sein sollte, h?tte er vermutlich an diesen beiden Schlachten und den weiteren K?mpfen in diesem Krieg teilgenommen. Die Uniform bestand aus blauem Rock, wei?en Lederhosen, Grenadier-M?tzen, vorn gelbes Blech mit Namenszug und Granate.
Education
Examen
June 10, 1772 (Age 31 years)

Occupation
Approbation
July 22, 1772 (Age 31 years)

Birth of a son
#3
Ernst Friedrich Kob
February 7, 1778 (Age 37 years)
Occupation
StadtKämmerer, Ratsverwandter, Servis Cassen Rendant
1784 (Age 43 years)
Note: Auch hatte er den Einzug der Markt- und Standgelder gepachtet. Als StadtKämmerer erhielt er 1778 123 Thaler Bez?ge. Als Servisrendant betrug die Pachtsumme 42 Thaler. Als solcher haftete er aber auch mit 200 Thaler Kaution für die Servisgelder. Die Markt- und Standgelder brachten 1777 28 Thaler. 1784 zahlte er hierf?r sogar eine Pacht von 42 Thalern, die Einnahmen d?rften also erheblich gestiegen sein (R?mer). Seine Einnahmen insgesamt d?rften nicht unerheblich gewesen sein, wenn er 200 Thaler Kaution hinterlegen konnte. T?tigkeit und Verantwortungsbereich eines Kämmerers wie auch Einzug und Verwaltung der Marktgeb?hren sind verst?ndlich. Dagegen erschlie?t sich einem die T?tigkeit als Servisrendant nicht sofort. Zinten war Garnisonsstadt. Zu jener Zeit wurden die Soldaten in Preu?en noch privat untergebracht. Deshalb waren die Gemeinden verpflichtet, den Soldaten der Garnison Wohnung mit Nebenleistungen zu stellen. Das war der Servis. Die Verteilung der Soldaten regelte gew?hnlich eine Servisdeputation. Aber der Staat war auch verpflichtet, an die Gemeinde eine Entsch?digung für die Quartierstellung zu zahlen, die abgerechnet, eingezogen und wieder verteilt werden mu?te. Das war Aufgabe des Servisrendanten.
Occupation
PolizeiBürgermeister
1787 (Age 46 years)
Note: gew?hlt durch den Magistrat.
Occupation
PolizeiBürgermeister

Death August 2, 1789 (Age 48 years)
Zinthen
Latitude: N54.45 Longitude: E20.3

Family with parents - View this family
father
mother
Marriage: October 10, 1733
7 years
himself
Family with Anna Marie Siebert - View this family
himself
wife
Marriage: November 29, 1764Zinthen
3 years
son
daughter
son
daughter
son
-7 years
son
Carl Wilhelm Kob
Birth: August 30, 1770 29 31
Death: December 6, 1836Landsberg, Kreis Preu?isch Eylau

Occupation
Als Ausl?nder und Kolonist bezeichnet. Bei dem Regiment Mellin k?nnte es sich um das Königlich Preu?ische Grenadier-Regiment König Friedrich Wilhelm IV. (1.Pommersches) Nr.2. handeln. Diesen Namen erhielt es am 8.1.1861. Das Regiment war aber am 20.2.1679 errichtet worden. Seine Garnison war von 1744 bis 1792 Stettin. Zwar trug das Regiment seit 25.6.1754 den Namen von Amstel (Chef). Doch war Graf Mellin ab 20.12.1758 Kommandeur. Man unterschied zwischen dem Chef und dem Kommandeur. Im Siebenj?hrigen Krieg nahm das Regiment an den Schlachten von Zorndorf am 25.8.1758 und von Hochkirch am 14.10. 1758 teil. Wenn Johann Gottlieb Friedrich Kob mit 18 Jahren Soldat geworden sein sollte, h?tte er vermutlich an diesen beiden Schlachten und den weiteren K?mpfen in diesem Krieg teilgenommen. Die Uniform bestand aus blauem Rock, wei?en Lederhosen, Grenadier-M?tzen, vorn gelbes Blech mit Namenszug und Granate.
Occupation
Auch hatte er den Einzug der Markt- und Standgelder gepachtet. Als StadtKämmerer erhielt er 1778 123 Thaler Bez?ge. Als Servisrendant betrug die Pachtsumme 42 Thaler. Als solcher haftete er aber auch mit 200 Thaler Kaution für die Servisgelder. Die Markt- und Standgelder brachten 1777 28 Thaler. 1784 zahlte er hierf?r sogar eine Pacht von 42 Thalern, die Einnahmen d?rften also erheblich gestiegen sein (R?mer). Seine Einnahmen insgesamt d?rften nicht unerheblich gewesen sein, wenn er 200 Thaler Kaution hinterlegen konnte. T?tigkeit und Verantwortungsbereich eines Kämmerers wie auch Einzug und Verwaltung der Marktgeb?hren sind verst?ndlich. Dagegen erschlie?t sich einem die T?tigkeit als Servisrendant nicht sofort. Zinten war Garnisonsstadt. Zu jener Zeit wurden die Soldaten in Preu?en noch privat untergebracht. Deshalb waren die Gemeinden verpflichtet, den Soldaten der Garnison Wohnung mit Nebenleistungen zu stellen. Das war der Servis. Die Verteilung der Soldaten regelte gew?hnlich eine Servisdeputation. Aber der Staat war auch verpflichtet, an die Gemeinde eine Entsch?digung für die Quartierstellung zu zahlen, die abgerechnet, eingezogen und wieder verteilt werden mu?te. Das war Aufgabe des Servisrendanten.
Occupation
gew?hlt durch den Magistrat.
Occupation
Note
Johann Gottlieb Friedrich Kob d?rfte am 2.9.1740 in Hildburghausen geboren sein und ging dann als erster Kob nach Ostpreu?en. Ob als Soldat im Siebenj?hrigen Krieg (1756-1763) oder, weil er sich nach dem Krieg zur Wiederbesiedelung des schwer gesch?digten Landes anwerben lie?, wir wissen es nicht. Wann und wo er studiert hat, wissen wir auch nicht. "lie? 6 seiner Br?der in Hildburghausen zurück" https://Jürgen-telschow.de/?p=226 https://datenpool.bvff.de/individual.php?pid=I2048&ged=Ruffmann http://gedbas.genealogy.net/person/show/1059858749