Prof. Dr. Gregor von Brück Prof. Dr. Gregor von Brück  ‎(I570)‎
Präfix: Prof. Dr.
Vornamen: Gregor
Nachname: von Brück
   
Bemerkung: Nobilierung ‎(Adels- und Wappenrbief)‎ durch Kaiser Karl V. Wappen: im silbernen Felde übereinander drei springende Pferde.


Geschlecht: männlichmännlich
      

Nachname: Henisch, Heinse, Heintz, Heinis
Romanisiert: Gregorius Pontanus

Geburt: Oktober 1485 Brück
Tod: 15. Februar 1557 ‎(Alter 71)‎ Jena
Persönliche Fakten und Details
Geburt Oktober 1485 Brück


Einzelheiten zeigen Quelle: Im Dienste der Reformation - Ein Lebensbild des kursächsischen Kanzlers Gregor Brück
Veröffentlichung: Evangelische Verlagsanstalt Berlin, 1. Auflage (1985)
Zitat Einzelheiten:  S. 13
  Text: Im Schloßmuseum zu Weimar hängt ein Ölgemälde Brücks von der Hand Lukas Cranach des Jüngeren aus dem Jahre 1557. Das Portrait ist mit einer Unterschrift versehen, die Brücks Alter mit 73 Jahren angibt. Damit kommen wir zu den Jahren 1484/1485 als Jahr seiner Geburt. In einem Brief vom 12. Oktober 1539 bezeichnet sich Brück als "fast 54jährig". So kann das Jahr 1485 ziemlich sicher als Geburtsjahr Brücks gelten, un der Oktober kommt als Geburtsmonat in Frage.
Datenqualität: 3

Ausbildung 1502 ‎(Alter 16)‎ Immatrikulation Wittenberg, Kreis Wittenberg, Sachsen-Anhalt, Deutschland
Anwesender: Prof. Dr. Hieronymus Schurff ‎(Alter 20)‎ - [Verwandtschaftsberechnung]

Behörde: Universität Wittenberg

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Veröffentlichung: Evangelische Verlagsanstalt Berlin, 1. Auflage (1985)
Zitat Einzelheiten:  S. 13
Datenqualität: 2


Bemerkung: Gregor B. wurde als "Gergorius Henisch de bruck" im Wintersemester 1502/03 zu Wittenberg immatriculirt. Später hat er auch in Frankfurt a. O. ‎(eröffnet 1506)‎ studirt. Unter seinen Lehrern lobte er am meisten Hieronymnus Schürpf in Wittenberg und Johannes Blankenfeld in Frankfurt a. O.
Ausbildung 22. Dezember 1505 ‎(Alter 20)‎ Baccalaureus artium Wittenberg, Kreis Wittenberg, Sachsen-Anhalt, Deutschland

Behörde: Universität Wittenberg

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Veröffentlichung: Evangelische Verlagsanstalt Berlin, 1. Auflage (1985)
Zitat Einzelheiten:  S. 13
Datenqualität: 2

Ausbildung 1506 ‎(Alter 20)‎ Studium Stadt Frankfurt/Oder, Brandenburg, Deutschland

Behörde: Universität Frankfurt/Oder

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Veröffentlichung: Evangelische Verlagsanstalt Berlin, 1. Auflage (1985)
Zitat Einzelheiten:  S. 13
Datenqualität: 2

Ausbildung 14. März 1509 ‎(Alter 23)‎ Dr. iur. utr. Wittenberg, Kreis Wittenberg, Sachsen-Anhalt, Deutschland
Anwesender: Prof. Dr. Hieronymus Schurff ‎(Alter 27)‎ - [Verwandtschaftsberechnung]

Behörde: Universität Wittenberg

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Veröffentlichung: Evangelische Verlagsanstalt Berlin, 1. Auflage (1985)
Zitat Einzelheiten:  S. 14
  Text: Nach dieser Quelle:
Am 29.3.1509 hatte Brück den Baccalaureus "juris utriusque" erworben. Die Doktorpromotion erfolgte einige Jahre später.

Datenqualität: 2


Bemerkung: Später kehrte B. nach Wittenberg zurück. Am 14. März 1509 meldete er sich daselbst zum Baccalaureat in beiden Rechten und wurde hierzu nach gut bestandenem Examen am 29. März desselben Jahres durch Schürpf promovirt.
Heirat Anna Bule - 1515 ‎(Alter 29)‎


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Veröffentlichung: Evangelische Verlagsanstalt Berlin, 1. Auflage (1985)
Zitat Einzelheiten:  S. 15
Datenqualität: 2

Heirat Barbara Wölner - 1534/35 ‎(Alter 49)‎


Einzelheiten zeigen Quelle: Im Dienste der Reformation - Ein Lebensbild des kursächsischen Kanzlers Gregor Brück
Veröffentlichung: Evangelische Verlagsanstalt Berlin, 1. Auflage (1985)
Zitat Einzelheiten:  S. 16
  Text: Aus dieser Ehe Brücks stammen vier weitere Kinder.

Beruf Sächsischer Kanzler
Beziehung
Freund: Prof. Dr. Martin Luther - [Verwandtschaftsberechnung]

Verwandtschaft: Freund

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Veröffentlichung: Evangelische Verlagsanstalt Berlin, 1. Auflage (1985)
Zitat Einzelheiten:  S. 13
  Text: Luther über ihn: "Seneca schreibt von dem vornehmsten Wohlredner in der lateinischen Sprache, Cicero, daß er langsam und ins Herz geredet hat; wie ihr auch an Dr. Gregorius Brück seht." Und eine weitere Äußerung Luthers aus seinen Tischreden besagt: "Reden, das ist eine seltsame ‎[=seltene]‎ Gabe. Dr. Pontanus kann reden.".
Datenqualität: 2


Bemerkung: Von gleicher Glaubenszuversicht getragen, wie der Fürst, von der gleichen festen Ueberzeugung durchdrungen, daß die Wahrheit allein in Luther’s Lehre zu suchen sei, wußte der Kanzler dem nicht selten ungestümen Wesen des Kurfürsten unerschütterliche Ruhe entgegenzusetzen und verstand es durch dilatorische Behandlung die Angelegenheiten dahin zu richten, daß Johann Friedrich Zeit zur Besinnung und allmälichen Umstimmung blieb. In ähnlicher kluger Weise verhielt er sich auch der Heftigkeit Luther’s gegenüber. Wie oft mußte er diesen zur „Sachtheit“ mahnen, wenn derselbe mit scharfen Worten „dazwischenfahren“ wollte. Gar häufig gab es in Wittenberg unangenehme Händel zu schlichten: dann tritt stets B. auf den Plan und bringt es durch seine geschickte Vermittlung dahin, daß die wildschäumenden Wasser, ohne merklich Schaden anzurichten, allmählich sich verlaufen. Und dabei war er nicht etwa eine schmiegsame Natur, vielmehr ein felsenfester Mann, der stets wußte, was er wollte. Wie sehr er bei Luther in Ansehen stand, zeigen dessen Worte: „Jeder Gute müsse das Recht kennen, aber nur zur Vertheidigung, wie D. Brück.“
Beziehung
Freund: Prof. Dr. Kilian Goldstein der Ältere - [Verwandtschaftsberechnung]

Verwandtschaft: Freund

Einzelheiten verbergen Gemeinsame Bemerkung: - Kilian Goldstein, der besonders Philipp Melanchthon nahestand, hatte sich im Kreise der Wittenberger Reformatoren einen hervorragenden Ruf erworben. Martin Luther schätzte ihn, ebenso der kurfürstliche Kanzler Gregor Brück.

Tod 15. Februar 1557 ‎(Alter 71)‎ Jena

Titel Dr. iur.
Prof. Dr. Hieronymus Schurff - [Verwandtschaftsberechnung]


Bemerkung: Später kehrte B. nach Wittenberg zurück. Am 14. März 1509 meldete er sich daselbst zum Baccalaureat in beiden Rechten und wurde hierzu nach gut bestandenem Examen am 29. März desselben Jahres durch Schürpf promovirt.
Universelle ID-Nummer A19434AA5845D948A47FBC44544E96B60000
Letzte Änderung 26. Januar 2016 - 22:49:35 - von: admin
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Familie der Eltern  (F312)
Georgius Heinse
- 1527
Prof. Dr. Gregor von Brück
1485 - 1557
Christian Brück
- 1540
Prof. Dr. Simon Heins
1483 - 1523

Eigene Familie  (F259)
Anna Bule
- 1527
Dr. Christian Brück
1516 - 1567
Barbara Brück
1518 - 1550
Gregor Brück II.
- 1557
Johannes Brück
- 1534
Euphrosina Brück
- 1551

Eigene Familie  (F794)
Barbara Wölner
- 1567
Philipp Brück
-
Euphrosyna Brück II.
1536 - 1563
Gregor Brück III.
- 1589


Bemerkungen

Bemerkung
­http­://­de­.­wikipedia­.­org­/­wiki­/­Gregor_Br­%­C3­%­BCck­
­http­://­www­.­deutsche­-­biographie­.­de­/­sfz69512­.­html­
­http­://­de­.­wikisource­.­org­/­wiki­/­ADB­:­Br­%­C3­%­BCck­,­_Gregor­
­http­://­www­.­zedler­-­lexikon­.­de­/­index­.­html­?­c­=­blaettern­&­bandnummer­=­28­&­seitenzahl­=­742­

­http­://­www­.­rambow­.­de­/­ahnenreihe­-­gregorius­-­von­-­brueck­.­html­
Ausbildung Gregor B. wurde als "Gergorius Henisch de bruck" im Wintersemester 1502/03 zu Wittenberg immatriculirt. Später hat er auch in Frankfurt a. O. ‎(eröffnet 1506)‎ studirt. Unter seinen Lehrern lobte er am meisten Hieronymnus Schürpf in Wittenberg und Johannes Blankenfeld in Frankfurt a. O.
Ausbildung Später kehrte B. nach Wittenberg zurück. Am 14. März 1509 meldete er sich daselbst zum Baccalaureat in beiden Rechten und wurde hierzu nach gut bestandenem Examen am 29. März desselben Jahres durch Schürpf promovirt.
Beziehung Von gleicher Glaubenszuversicht getragen, wie der Fürst, von der gleichen festen Ueberzeugung durchdrungen, daß die Wahrheit allein in Luther’s Lehre zu suchen sei, wußte der Kanzler dem nicht selten ungestümen Wesen des Kurfürsten unerschütterliche Ruhe entgegenzusetzen und verstand es durch dilatorische Behandlung die Angelegenheiten dahin zu richten, daß Johann Friedrich Zeit zur Besinnung und allmälichen Umstimmung blieb. In ähnlicher kluger Weise verhielt er sich auch der Heftigkeit Luther’s gegenüber. Wie oft mußte er diesen zur „Sachtheit“ mahnen, wenn derselbe mit scharfen Worten „dazwischenfahren“ wollte. Gar häufig gab es in Wittenberg unangenehme Händel zu schlichten: dann tritt stets B. auf den Plan und bringt es durch seine geschickte Vermittlung dahin, daß die wildschäumenden Wasser, ohne merklich Schaden anzurichten, allmählich sich verlaufen. Und dabei war er nicht etwa eine schmiegsame Natur, vielmehr ein felsenfester Mann, der stets wußte, was er wollte. Wie sehr er bei Luther in Ansehen stand, zeigen dessen Worte: „Jeder Gute müsse das Recht kennen, aber nur zur Vertheidigung, wie D. Brück.“
Beziehung Kilian Goldstein, der besonders Philipp Melanchthon nahestand, hatte sich im Kreise der Wittenberger Reformatoren einen hervorragenden Ruf erworben. Martin Luther schätzte ihn, ebenso der kurfürstliche Kanzler Gregor Brück.


Titel Später kehrte B. nach Wittenberg zurück. Am 14. März 1509 meldete er sich daselbst zum Baccalaureat in beiden Rechten und wurde hierzu nach gut bestandenem Examen am 29. März desselben Jahres durch Schürpf promovirt.

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Quellen
Geburt Im Dienste der Reformation - Ein Lebensbild des kursächsischen Kanzlers Gregor Brück
Veröffentlichung: Evangelische Verlagsanstalt Berlin, 1. Auflage (1985)
Zitat Einzelheiten:  S. 13
  Text: Im Schloßmuseum zu Weimar hängt ein Ölgemälde Brücks von der Hand Lukas Cranach des Jüngeren aus dem Jahre 1557. Das Portrait ist mit einer Unterschrift versehen, die Brücks Alter mit 73 Jahren angibt. Damit kommen wir zu den Jahren 1484/1485 als Jahr seiner Geburt. In einem Brief vom 12. Oktober 1539 bezeichnet sich Brück als "fast 54jährig". So kann das Jahr 1485 ziemlich sicher als Geburtsjahr Brücks gelten, un der Oktober kommt als Geburtsmonat in Frage.
Datenqualität: 3
Ausbildung Im Dienste der Reformation - Ein Lebensbild des kursächsischen Kanzlers Gregor Brück
Veröffentlichung: Evangelische Verlagsanstalt Berlin, 1. Auflage (1985)
Zitat Einzelheiten:  S. 13
Datenqualität: 2
Ausbildung Im Dienste der Reformation - Ein Lebensbild des kursächsischen Kanzlers Gregor Brück
Veröffentlichung: Evangelische Verlagsanstalt Berlin, 1. Auflage (1985)
Zitat Einzelheiten:  S. 13
Datenqualität: 2
Ausbildung Im Dienste der Reformation - Ein Lebensbild des kursächsischen Kanzlers Gregor Brück
Veröffentlichung: Evangelische Verlagsanstalt Berlin, 1. Auflage (1985)
Zitat Einzelheiten:  S. 13
Datenqualität: 2
Ausbildung Im Dienste der Reformation - Ein Lebensbild des kursächsischen Kanzlers Gregor Brück
Veröffentlichung: Evangelische Verlagsanstalt Berlin, 1. Auflage (1985)
Zitat Einzelheiten:  S. 14
  Text: Nach dieser Quelle:
Am 29.3.1509 hatte Brück den Baccalaureus "juris utriusque" erworben. Die Doktorpromotion erfolgte einige Jahre später.

Datenqualität: 2
Heirat Im Dienste der Reformation - Ein Lebensbild des kursächsischen Kanzlers Gregor Brück
Veröffentlichung: Evangelische Verlagsanstalt Berlin, 1. Auflage (1985)
Zitat Einzelheiten:  S. 15
Datenqualität: 2
Heirat Im Dienste der Reformation - Ein Lebensbild des kursächsischen Kanzlers Gregor Brück
Veröffentlichung: Evangelische Verlagsanstalt Berlin, 1. Auflage (1985)
Zitat Einzelheiten:  S. 15
Datenqualität: 2
Heirat Im Dienste der Reformation - Ein Lebensbild des kursächsischen Kanzlers Gregor Brück
Veröffentlichung: Evangelische Verlagsanstalt Berlin, 1. Auflage (1985)
Zitat Einzelheiten:  S. 15
Datenqualität: 2
Ehegatte: Tod Im Dienste der Reformation - Ein Lebensbild des kursächsischen Kanzlers Gregor Brück
Veröffentlichung: Evangelische Verlagsanstalt Berlin, 1. Auflage (1985)
Zitat Einzelheiten:  S. 15
  Text: In einem Brief an Balthasar Düring in Coburg vom 17.11.1527 vermerkte Melanchton, dass eine in Coburg vorgesehene Visitation verzögert werde "durch andere Geschäft des Hofes" und durch die Verhinderung "des Kanzlers, der seine Gattin, eine sehr ehrenwerte Frau, verloren hat."
Datenqualität: 2
Heirat Im Dienste der Reformation - Ein Lebensbild des kursächsischen Kanzlers Gregor Brück
Veröffentlichung: Evangelische Verlagsanstalt Berlin, 1. Auflage (1985)
Zitat Einzelheiten:  S. 16
  Text: Aus dieser Ehe Brücks stammen vier weitere Kinder.
Heirat Im Dienste der Reformation - Ein Lebensbild des kursächsischen Kanzlers Gregor Brück
Veröffentlichung: Evangelische Verlagsanstalt Berlin, 1. Auflage (1985)
Zitat Einzelheiten:  S. 16
  Text: Aus dieser Ehe Brücks stammen vier weitere Kinder.
Heirat Im Dienste der Reformation - Ein Lebensbild des kursächsischen Kanzlers Gregor Brück
Veröffentlichung: Evangelische Verlagsanstalt Berlin, 1. Auflage (1985)
Zitat Einzelheiten:  S. 16
  Text: Aus dieser Ehe Brücks stammen vier weitere Kinder.
Beziehung Im Dienste der Reformation - Ein Lebensbild des kursächsischen Kanzlers Gregor Brück
Veröffentlichung: Evangelische Verlagsanstalt Berlin, 1. Auflage (1985)
Zitat Einzelheiten:  S. 13
  Text: Luther über ihn: "Seneca schreibt von dem vornehmsten Wohlredner in der lateinischen Sprache, Cicero, daß er langsam und ins Herz geredet hat; wie ihr auch an Dr. Gregorius Brück seht." Und eine weitere Äußerung Luthers aus seinen Tischreden besagt: "Reden, das ist eine seltsame ‎[=seltene]‎ Gabe. Dr. Pontanus kann reden.".
Datenqualität: 2

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Epitaph von Dr. Gregor BrückEpitaph von Dr. Gregor Brück  ‎(M70)‎
Typ: Grabstein


Bemerkung: Epitaph von Gregor Brück in der Stadtkirche St. Michael in Jena.

Multimedia Objekt
Dr. Gregor BrückDr. Gregor Brück  ‎(M69)‎
Typ: Gemälde


Bemerkung: Gemälde von Lucas Cranach dem Älteren ‎(1533)‎ im Germanischen Nationalmuseum in Nürnberg.

Multimedia Objekt
Dr. Gregor BrückDr. Gregor Brück  ‎(M68)‎
Typ: Gemälde


Einzelheiten verbergen Bemerkung: aus dem Buch "Zweihundert deutsche Männer", hrsg. von Ludwig Bechstein, Leipzig 1854.

Multimedia Objekt
Dr. Gregor BrückDr. Gregor Brück  ‎(M67)‎
Typ: Gemälde


Bemerkung: Gemälde von Lucas Cranach dem Jüngeren ‎(1557)‎
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Familiendaten als Kind
Vater
Georgius Heinse
Tod 1527 Wittenberg, Kreis Wittenberg, Sachsen-Anhalt, Deutschland
#1
Prof. Dr. Gregor von Brück
Geburt Oktober 1485 Brück
Tod 15. Februar 1557 ‎(Alter 71)‎ Jena
#2
Bruder
Christian Brück
Tod vor 1540 Montpellier, Hérault, Languedoc-Roussillon, Frankreich
#3
Bruder
Prof. Dr. Simon Heins
Geburt 1483 Brück, Stadt, , Brandenburg, Deutschland
Tod 25. September 1523 ‎(Alter 40)‎ Wittenberg
Familie mit Anna Bule
Prof. Dr. Gregor von Brück
Geburt Oktober 1485 Brück
Tod 15. Februar 1557 ‎(Alter 71)‎ Jena
Ehefrau
Anna Bule
Tod vor 17. November 1527 Wittenberg, Kreis Wittenberg, Sachsen-Anhalt, Deutschland

Heirat: 1515
1 Jahr
#1
Sohn
Dr. Christian Brück
Geburt 1516 30 Wittenberg, Kreis Wittenberg, Sachsen-Anhalt, Deutschland
Tod 18. April 1567 ‎(Alter 51)‎ Gotha
2 Jahre
#2
Tochter
Barbara Brück
Geburt 1518 32 Wittenberg, Kreis Wittenberg, Sachsen-Anhalt, Deutschland
Tod 11. Februar 1550 ‎(Alter 32)‎ Wittenberg, Kreis Wittenberg, Sachsen-Anhalt, Deutschland
#3
Sohn
Gregor Brück II.
Tod 12. Dezember 1557 Wittenberg
#4
Sohn
Johannes Brück
Tod 11. August 1534 Wittenberg
#5
Tochter
Euphrosina Brück
Tod vor 1551
Familie mit Barbara Wölner
Prof. Dr. Gregor von Brück
Geburt Oktober 1485 Brück
Tod 15. Februar 1557 ‎(Alter 71)‎ Jena
Ehefrau
Barbara Wölner
Tod 1567 Jena

Heirat: 1534/35
#1
Sohn
#2
Tochter
Euphrosyna Brück II.
Geburt Januar 1536 50 Wittenberg
Tod 13. März 1563 ‎(Alter 27)‎ Wittenberg
#3
Sohn
Gregor Brück III.
Tod 2. Juli 1589 Porstendorf, , Thüringen, Deutschland


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