Friedrich Gottlieb Klopstock Friedrich Gottlieb Klopstock  ‎(I672)‎
Vornamen: Friedrich Gottlieb
Nachname: Klopstock

Geschlecht: männlichmännlich
      

Geburt: 2. Juli 1724 25 21 Quedlinburg, Stadt, , Sachsen-Anhalt, Deutschland
Tod: 14. März 1803 ‎(Alter 78)‎ Hamburg, , Hamburg, Deutschland
Persönliche Fakten und Details
Geburt 2. Juli 1724 25 21 Quedlinburg, Stadt, , Sachsen-Anhalt, Deutschland

Ausbildung Gymnasium Schulpforta, , Sachsen-Anhalt, Deutschland
Freund: Dr. Johann Adolph Schlegel - [Verwandtschaftsberechnung]


Einzelheiten zeigen Quelle: Friedrich Gottlieb Klopstock - Geschichte seines Lebens und seiner Schriften
Veröffentlichung: G. J. Göschen'sche Verlagshandlung, Stuttgart (1888)
Zitat Einzelheiten:  S. 27
  Text: Der jüngere Johann Adolf Schlegel war gleichzeitig mit Klopstock in der Schule, die er 1735 bezogen hatte und 1741 mit der Universität Leipzig vertauschte. Aber auch zu ihm trat Klopstock zu Pforta noch in kein innigeres Verhältnis. Schlegel war denn doch schon zu alt und zu weit in der Schule vorgerückt, um sich viel um den neuen, bedeutend jüngeren Ankömmling zu kümmern. Klopstock beklagte nochmals in einer "Choriambischen Ode" schwer, dass er jene Jugendjahre ungenützt für die Freundschaft hatte verstreichen lassen. Und Klopstock schrieb noch von Leipzig aus 1748 an den älteren Genossen: "Himmel, wie aufmerksam war ich auf Sie, wenn Sie in dem Walde... in einem Baum Verse einschnitten, die ich nach Ihrem Abzuge erneuert habe! Aber Sie kannten mich nicht, mein liebster Schlegel."

Ausbildung 1738 ‎(Alter 13)‎ Gymnasium Schulpforta, , Sachsen-Anhalt, Deutschland
Freund: Karl Gottlob Leisching ‎(Alter 12)‎ - [Verwandtschaftsberechnung]
Freund: Johann Christian Leisching - [Verwandtschaftsberechnung]


Einzelheiten zeigen Quelle: Friedrich Gottlieb Klopstock - Geschichte seines Lebens und seiner Schriften
Veröffentlichung: G. J. Göschen'sche Verlagshandlung, Stuttgart (1888)
Zitat Einzelheiten:  S. 27
  Text: Fast gleichzeitig mit Friedrich Gottlieb Klopstock bezogen seine beiden Vettern Johann Christian und Karl Gottlob Leisching die Schulpforte, ersterer im Juli 1738, letzterer im Januar 1740.
Datenqualität: 3

Beziehung
Freund: Johann Wolfgang von Goethe - [Verwandtschaftsberechnung]

Verwandtschaft: Freund

Einzelheiten zeigen Quelle: Friedrich Gottlieb Klopstock - Geschichte seines Lebens und seiner Schriften
Veröffentlichung: G. J. Göschen'sche Verlagshandlung, Stuttgart (1888)
Zitat Einzelheiten:  S. 477
  Text: Gleich das Jahr 1776 beraubte ihn der Freundschaft mit dem Manne, der damals schon klar blickenden Geistern zu erkennen gegeben hatte, dass er zum Herrscher der aufblühenden deutschen Dichtung berufen sei. Wie einen Oheim hatte Goethe bis dahin Klopstock verehrt, kindlich-herzlich wie zu einem Vater hatte er zu ihm gesprochen, an ihn geschrieben. Und Klopstock hatte diese Zuneigung und Achtung des genialen Jünglings innig erwidert...

Anm: das Verhältnis zu Goethe zerbrach später, siehe ebenda.

Datenqualität: 2

Tod 14. März 1803 ‎(Alter 78)‎ Hamburg, , Hamburg, Deutschland

Letzte Änderung 28. August 2015 - 15:00:30 - von: admin
Zeige Details über ...

Familie der Eltern  (F310)
Gottlieb Heinrich Klopstock
1698 - 1758
Anna Maria Schmidt
1703 - 1773
Friedrich Gottlieb Klopstock
1724 - 1803


Bemerkungen

Bemerkung
­http­://­de­.­wikipedia­.­org­/­wiki­/­Friedrich_Gottlieb_Klopstock­
Ausbildung Fast gleichzeitig mit Friedrich Gottlieb Klopstock bezogen seine beiden Vettern Johann Christian und Karl Gottlob Leisching die Schulpforte, ersterer im Juli 1738, letzterer im Januar 1740.



Zeige Bemerke über ...


Quellen
Ausbildung Friedrich Gottlieb Klopstock - Geschichte seines Lebens und seiner Schriften
Veröffentlichung: G. J. Göschen'sche Verlagshandlung, Stuttgart (1888)
Zitat Einzelheiten:  S. 27
  Text: Der jüngere Johann Adolf Schlegel war gleichzeitig mit Klopstock in der Schule, die er 1735 bezogen hatte und 1741 mit der Universität Leipzig vertauschte. Aber auch zu ihm trat Klopstock zu Pforta noch in kein innigeres Verhältnis. Schlegel war denn doch schon zu alt und zu weit in der Schule vorgerückt, um sich viel um den neuen, bedeutend jüngeren Ankömmling zu kümmern. Klopstock beklagte nochmals in einer "Choriambischen Ode" schwer, dass er jene Jugendjahre ungenützt für die Freundschaft hatte verstreichen lassen. Und Klopstock schrieb noch von Leipzig aus 1748 an den älteren Genossen: "Himmel, wie aufmerksam war ich auf Sie, wenn Sie in dem Walde... in einem Baum Verse einschnitten, die ich nach Ihrem Abzuge erneuert habe! Aber Sie kannten mich nicht, mein liebster Schlegel."
Ausbildung Friedrich Gottlieb Klopstock - Geschichte seines Lebens und seiner Schriften
Veröffentlichung: G. J. Göschen'sche Verlagshandlung, Stuttgart (1888)
Zitat Einzelheiten:  S. 27
  Text: Fast gleichzeitig mit Friedrich Gottlieb Klopstock bezogen seine beiden Vettern Johann Christian und Karl Gottlob Leisching die Schulpforte, ersterer im Juli 1738, letzterer im Januar 1740.
Datenqualität: 3
Beziehung Friedrich Gottlieb Klopstock - Geschichte seines Lebens und seiner Schriften
Veröffentlichung: G. J. Göschen'sche Verlagshandlung, Stuttgart (1888)
Zitat Einzelheiten:  S. 477
  Text: Gleich das Jahr 1776 beraubte ihn der Freundschaft mit dem Manne, der damals schon klar blickenden Geistern zu erkennen gegeben hatte, dass er zum Herrscher der aufblühenden deutschen Dichtung berufen sei. Wie einen Oheim hatte Goethe bis dahin Klopstock verehrt, kindlich-herzlich wie zu einem Vater hatte er zu ihm gesprochen, an ihn geschrieben. Und Klopstock hatte diese Zuneigung und Achtung des genialen Jünglings innig erwidert...

Anm: das Verhältnis zu Goethe zerbrach später, siehe ebenda.

Datenqualität: 2

Zeige Quellen für ...


Multimedia

Multimedia Objekt
Büste des Friedrich G. Klopstock ‎(Walhalla, Regensburg)‎Büste des Friedrich G. Klopstock ‎(Walhalla, Regensburg)‎  ‎(M219)‎
Typ: Keine der obigen


Bemerkung: ­http­://­de­.­wikipedia­.­org­/­wiki­/­Walhalla­

Multimedia Objekt
Friedrich Gottlieb Klopstock 1779 ‎(Gemälde von J. Juel, Gleimhaus, Halberstadt)‎Friedrich Gottlieb Klopstock 1779 ‎(Gemälde von J. Juel, Gleimhaus, Halberstadt)‎  ‎(M110)‎
Typ: Gemälde

Zeige Medien-Objekte von ...


Familiendaten als Kind
Vater
Gottlieb Heinrich Klopstock
Geburt 18. Juli 1698 Quedlinburg, Stadt, , Sachsen-Anhalt, Deutschland
Tod 28. Oktober 1758 ‎(Alter 60)‎ Quedlinburg, Stadt, , Sachsen-Anhalt, Deutschland
5 Jahre
Mutter
 
Anna Maria Schmidt
Geburt 13. Januar 1703 43 31 Langensalza, , Thüringen, Deutschland
Tod 27. Mai 1773 ‎(Alter 70)‎ Quedlinburg, Stadt, , Sachsen-Anhalt, Deutschland

Heirat: 9. September 1723 -- Quedlinburg, Stadt, , Sachsen-Anhalt, Deutschland
10 Monate
#1
Friedrich Gottlieb Klopstock
Geburt 2. Juli 1724 25 21 Quedlinburg, Stadt, , Sachsen-Anhalt, Deutschland
Tod 14. März 1803 ‎(Alter 78)‎ Hamburg, , Hamburg, Deutschland


Suchmaschine erkannt: CCBot/ https://commoncrawl.org/faq/