Stammbaum der Familie Willamowski

Dr. Gottfried Wilhelm Leibniz

Dr. Gottfried Wilhelm LeibnizAge: 70 years16461716

Name
Dr. Gottfried Wilhelm Leibniz
Name prefix
Dr.
Given names
Gottfried Wilhelm
Surname
Leibniz
Birth July 1, 164618:45 48 24
Note: Eintrag des Vaters Friedrich Leibniz in die Hauschronik: „21. Junii am Sonntag 1646 Ist mein Sohn, Gottfried Wilhelm, post sextam vespertinam ¼ uff 7 uhr abents zur welt gebohren, Im Wassermann.
Christening July 3, 1646 (Age 2 days)
Address: Nikolaikirche
Death of a fatherProf. Dr. Friedrich Leibnütz
September 5, 1652 (Age 6 years)
Education
Verteidigung der ersten akademischen Schrift
1663 (Age 16 years)
School or college: Universität
Shared note:
Im vierten Semester zum Baccalaureus promoviert, verteidigte Gottfried Wilhelm Leibniz 1663 unter dem Vorsitz von Jakob Thomasius seine erste akademische Schrift, die "Disputatio metaphysica de principio individui", in der die Grundlagen seiner späteren Methaphysik bereits anklingen.
Death of a motherCatharina Schmuck
February 6, 1664 (Age 17 years)
Burial of a motherCatharina Schmuck
February 12, 1664 (Age 17 years)
Death of a half-brotherProf. Dr. Johann Friedrich Leibnütz
March 19, 1696 (Age 49 years)
OccupationProf. Dr. Samuel Reyher
1702 (Age 55 years)
Occupation
Philosoph, Universalgelehrter

Associate

Shared note:
Im November 1666 wurde Johann Wolfgang Textor als Professor an die Universität Altdorf berufen, wo u.a. Gottfried Wilhelm Leibniz zu seinen Studenten gehörte. Am 22.2.1667 erfolgte Gottfried Friedrich Leibniz’ feierliche Promotion zum Doktor beider Rechte an der Universität Altdorf bei Nürnberg durch Johann Wolfgang Textor, Dekan der juristischen Fakultät.
Associate

Note:
1702 wird Samuel Reyher Mitglied der Akademie der Wissenschaften in Berlin, deren präsident Gottfried Wilhelm Leibniz mit ihm eine lebhafte Korrespondenz unterh?lt und ihn sehr Schützt. https­://­de­.­wikipedia­.­org­/­wiki­/­Samuel_Reyher­
Death November 14, 1716 (Age 70 years)
Cause of death: Gicht
Shared note:
Am 6. Juni 1716 kam Zar Peter von Russland nach Pyrmont und logierte mit seinem Vizekanzler Schaffiroff und den Leib?rzten Areskin und Blumentrost in Seips Haus. Durch den Besuch des Zaren wurde Seip auch mit dem berühmten Philosophen Leibniz aus Hannover bekannt, bei dessen Tod im gleichen Jahr Seip als Arzt anwesend war.
Burial December 14, 1716 (30 days after death)
Address: Neustädter Hof- und Stadtkirche St. Johannis
Family with parents - View this family
father
mother
Marriage: May 21, 1644Leipzig
2 years
himself
Father’s family with Anna Fritzsche - View this family
father
step-mother
Marriage: May 31, 1625
7 years
half-brother

Birth
Eintrag des Vaters Friedrich Leibniz in die Hauschronik: „21. Junii am Sonntag 1646 Ist mein Sohn, Gottfried Wilhelm, post sextam vespertinam ¼ uff 7 uhr abents zur welt gebohren, Im Wassermann.
Christening
Kurt Müller, Gisela Kr?nert: Leben und Werk von Gottfried Wilhelm Leibniz: Eine Chronik. Frankfurt a. M., Klostermann 1969, S. 3.
Education
Im vierten Semester zum Baccalaureus promoviert, verteidigte Gottfried Wilhelm Leibniz 1663 unter dem Vorsitz von Jakob Thomasius seine erste akademische Schrift, die "Disputatio metaphysica de principio individui", in der die Grundlagen seiner späteren Methaphysik bereits anklingen.
Associate
Im November 1666 wurde Johann Wolfgang Textor als Professor an die Universität Altdorf berufen, wo u.a. Gottfried Wilhelm Leibniz zu seinen Studenten gehörte. Am 22.2.1667 erfolgte Gottfried Friedrich Leibniz’ feierliche Promotion zum Doktor beider Rechte an der Universität Altdorf bei Nürnberg durch Johann Wolfgang Textor, Dekan der juristischen Fakultät.
Associate
1702 wird Samuel Reyher Mitglied der Akademie der Wissenschaften in Berlin, deren präsident Gottfried Wilhelm Leibniz mit ihm eine lebhafte Korrespondenz unterh?lt und ihn sehr Schützt. https­://­de­.­wikipedia­.­org­/­wiki­/­Samuel_Reyher­
Death
Am 6. Juni 1716 kam Zar Peter von Russland nach Pyrmont und logierte mit seinem Vizekanzler Schaffiroff und den Leib?rzten Areskin und Blumentrost in Seips Haus. Durch den Besuch des Zaren wurde Seip auch mit dem berühmten Philosophen Leibniz aus Hannover bekannt, bei dessen Tod im gleichen Jahr Seip als Arzt anwesend war.
Burial
Note
Zeittafel (nach Finster, van den Heuvel 1990) “Sein Vater Friedrich Leibniz (1597 - 1652) war Aktuar und Professor für Morallehre an der Universität in Leipzig und in dritter Ehe mit Katharina, geb. Schmuck (1621 - 1664) verheiratet. (vgl. Müller 1966, S. 6). MÜLLER, Kurt: Gottfried Wilhelm Leibniz. In: TOTOK, Wilhelm (Hrsg.) ; HAASE, Carl (Hrsg.): Leibniz : sein Leben - sein Wirken - seine Welt. Hannover : Verl. für Literatur und Zeitgeschehen, 1966. - 552 S., S. 1 - 64 1653-1661 Sch?ler an der Nicolai-Schule zu Leipzig. 1661 - 66 Studium in Leipzig u. a. bei Jakob Thomasius, und Jena, u.a. bei Erhard Weigel (Mathematik) 1667 Leibniz wurde ein Lehrstuhl an der Universität Altdorf angeboten, den er aber ablehnte. Leibniz wurde Sekret?r der Rosenkreuzer in Nürnberg. Herbst: Abreise aus Nürnberg ?ber Frankfurt a. M. nach Mainz. Bekanntschaft mit Johann Christian von Boineburg. 1671/72 Leibniz entwirft sein Consilium Aegyptiacum, einen Plan, Frankreichs Expansionsdrang von Holland abzuwenden und auf ?gypten zu richten. Anmerkung: Lt. Finster, van den Heuvel, 1990 f?hrte Leibniz bei späteren Sprachforschungen den Familiennamen "auf slavische Urspr?nge zurück; Orts- und Flu?namen wie Lipnice, L?bnitz, Lipnita finden sich in weitere Streuung von Bayern bis zur Ukraine und in gr??erer Zahl auch zwischen Elbe und Saale, wo die Familie beheimatet war. Die uns vertraute Namensform gebrauchte Leibniz seit 1671". 1672 - 76 Aufenthalt in Paris. Begegnung mit dem Mathematiker Christiaan Huygens, dem Philosophen Antoine Arnauld u.a., Entdeckung der Infinitesimalrechnung. 1672/73 Bau eines ersten Modells der Rechenmaschine. 1673 Januar/Februar: Reise nach England. Am 19. April wird Leibniz in die Royal Society aufgenommen. 1676 Oktober: Abreise aus Paris. Über London, Amsterdam und Den Haag (Treffen mit Spinoza) reist Leibniz an seinen neuen Dienestort Hannover, wo er als Bibliothekar in die Dienste des Herzogs Johann Friedrich von Braunschweig- L?neburg tritt. 1678 Ernennung zum herzoglichen Hofrat. 1678-86 Besch?ftigung mit den Harzer Bergwerken. Pl?ne zur Brubenentw?sserung durch Windkraft und zu anderen technischen Innovationen. 1679-1702 Briefwechsel (mit Unterbrechungen) mit J.B. Bossuet ?ber die Reunion der christlichen Kirchen. 1684 Oktober: In den Acta eruditorum erscheint Leibniz' Nova Methodus pro maximis et minimis, seine erste Ver?ffentlichung zur Infinitesimalrechnung. 1685 Auftrag zur Abfassung der Geschichte des Welfenhauses. 1686/87 Philosophische Korrespondenz mit Antoine Arnauld. Discours de metaphysique. 1687-90 Reise zu hnistorischen Studien zum Urspurng des Welfenhauses ?ber Frankfurt, W?rzburg, München, Wien, Venedig, Ferrara, Rom, Neapel, Florenz, Bologna, Modena, Wien, Prag, Dresden, R?ckkehr 1690 nach Hannover 1691 Januar: Ernennung zum Leiter der Wolfenb?tteler Bibliothek 1693 Codex juris genitum diplomaticus (vorwiegend bis dato nich gedruckte Urkunden des 12.-15. Jh.) 1696 Juli: Ernennung zujm brausnscheig-l?neburgeischen Geheimen Justizrat. 1697 April: Erstausgabe der Novissima Sinica. (2. Aufl. 1699). 1698-1706 Gespr?che und Korrespnondenz mit dem Berliner Hofprediger D. E. Jablonski ?ber die Union der protestantischen Kirchen. 1700: 13. März: Leibniz wir ausw?rtiges Mitglieder Academi des Sciences in Paris. 11. Juli: Der brandenburgische Kurfürst Friedrich III. unterzeichnet die von Leibniz entworfene Stifungsurkunde der Soziet?t der Wissenschaften. Leibniz wird am 12. Juli zu deren präsidenten ernannt. Am 15. Juli wird er brandenburgischer Geheimer Justitzrat. November-Dezember: Reise nach Wien zu Reunionsgespr?chen 1702 Sommer: Philosophische Gespr?che in L?tzenburg (Charlottenburg). Erste Aufzeichnung zur Theodicee. 1704 Januar-Dezember: Verhandlungen in Dresden ?ber die Gr?ndung einer Sächsischen Akademie der Wissenschaften. 1705 Sommer: Abschlu? des Manuskripts der Nouveax essais sur l'entendement humain. 1706-16 Briefwechsel mit Des Bosses. 1707 Mai-Juni: Reise nach Altranst?dt (wo sich Karl XII. von Schweden, August der Starke und der König von Polen aufhalten), Halle und Wolfenb?ttel. 1710 Essais de Theodicee in Amsterdam erschienen. 1711 Februar-Mai: Leibniz' letzter Aufenthalt in Berlin. Oktober: Erste Begegnung mit Zar Peter in Torgau.Leibniz wird auf Betreiben von Johann Fridrich von Braunschweig-L?neburg für seine Verdienste bei der Kaiserkr?nung von Karl IV. in den Freiherrenstand erhoben vgl. Mayerh?fer 1993, S. 13. Anmerkung: dazu Finster und von den Heuvel 1990: "F?r eine Verleihung des Adels an Gottfried Wilhelm Leibniz gibt es keinen Nachweis, auch wenn zahlreichen Publikationen späterer Zeit dem "Freiherrn von Liebnitz" dieses Pr?dikat zu sprachen. Er selbst hat sich aber seit 1700 beisweilen im Briefwechsel mit f?rstlichen Personen und Beamten und in offiziellen Urkunden, wie der Ernennung zum präsidenten der Berliner Akademie der Wissenschaften, des Adelspr?dikats bedient, wobei Eitelkeiten des geSchützten Gespr?chspartners und Beraters von Königen und F?rsten sowie das Ringen um Einflu? und Gewicht des b?rgerlichen Gelehrten in der h?fischen Gesellschaft zum Nutzen seiner zahlriechen Projekte gleicherma?en als Motive gedient haben m?gen". 1712 November: Zweites Treffen mit Peter I. Er enennt Leibniz zum russischen Geheimen Justitzrat. 1712-14 Aufenthalt in Wien. H?ufige Treffen mit dem Prinzen Eugen. Ernennung zum Reichshofrat. Vorschl?ge zur Errichtung eine Soziet?t der Wissenschaften in Wien. Abfassung der Monadologie und der Principes de la nature et da la grace fondes en raison. 1716 14. November: Leibniz stirbt Samstag abends gegen zehn Uhr nach kurzem Krankenlager an der Gicht in Hannover, Schmiedestr. 10. Der Leichnam wird in die Neust?dter Kirche ?berf?hrt und dort am 14. Dezember bestattet. Aus Reihen der Hofgesellschaft und der Beamtenschaft nahm niemand an diesem Abendbegr?bnis teil. Universalerbe wird sein Neffe Simon Friedrich L?ffler. Anmerkung: Die famili?re Zugeh?rigkeit Simon Friedrich L?fflers zur Leibniz wird unterschiedlich dargestellt. Finster, van den Heuvel (1990) bezeichnen ihn als "Stiefsohn", v. Arnswaldt, W.C. (1910) als "Sohn" der Anna Catharina L?ffler geb. Leibnitz. Die vorliegende Leibniz-Genealogie st?tzt sich auf folgende Publikationen: v.Arnswaldt, W. C. : Die Ahnentafel des Philosophen Gottfried Wilhelm Leibniz.; In: Mitteilungen der Zentralstelle für deutsche Personen- u. Familiengeschichte, Heft 7 (1910) S.61-67 Richter, Arnd, Meyer, Weert: Gottfried Wilhelm Leibniz - Pedigree and Ancestors. Knowl. Org. 23 (1996) No.2, S. 103-106 Weitere Literaturhinweise: Finster, Reinhard; van den Heuvel, Gerd: Gottfried Wilhelm Leibniz. Rowohlt (1990). [Allgemeine Darstellung mit Selbstzeugnissen, Bilddokumenten und Biobliographie] Guhrauer, Gottschalk Eduard: Gottfried Wilhelm Freiherr von Leibnitz. Eine Biographie. 2 Bde. Breslau (1942). - 2. erw. Aufl. ebd. 1846. - Nachdr. d. 2. Aufl. Hildesheim (1966). H?nicken, R.: Der Philosoph Leibniz und seine hallischen Ahnen. In: Hallische Nachrichten v. 29.5.1933 [Lindner-Linie]. Kroker, E.: Leibnizens Vorfahren. In: Neues Archiv für Sächsische Geschichte und Altertumskunde 19 (1898), p.315-338 [nur Tr?ger des Namens Leibniz, d.h. Stamm- bzw. Namenslinie]. Lampe, I: Aristokratie, Hofadel u. Staatspatriziat in Kurhannover. Göttingen (1963), Vandenhoeck u. Ruprecht, Bd.II, Ahnentafel 122, p.304. Mayerh?fer, Josef: Leibniz und Wien : Ideen und Schicksale eines gro?en Bibliothekars und gesamteurop?ischen Kulturpolitikers, der vergeblich nach Wien strebte. In: Biblos 42 (1993), Nr. 1, S. 1 - 25 Totok, Wilhelm (Hrsg.) ; Haase, Carl (Hrsg.): Leibniz : sein Leben - sein Wirken - seine Welt. Hannover : Verl. für Literatur und Zeitgeschehen (1966) - 552 S.
Note
Im vierten Semester zum Baccalaureus promoviert, verteidigte Gottfried Wilhelm Leibniz 1663 unter dem Vorsitz von Jakob Thomasius seine erste akademische Schrift, die "Disputatio metaphysica de principio individui", in der die Grundlagen seiner späteren Methaphysik bereits anklingen.
Note
BurialGrabstein von Dr. Gottfried Wilhelm Leibniz in der Neustädter Kirche St. JohannisGrabstein von Dr. Gottfried Wilhelm Leibniz in der Neustädter Kirche St. Johannis
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Note: Von Rabanus Flavus - Eigenes Werk, Gemeinfrei, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=2443537
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Note: Von Christoph Bernhard Francke - Herzog Anton Ulrich-Museum, online, Gemeinfrei, ­https­://­commons­.­wikimedia­.­org­/­w­/­index­.­php­?­curid­=­53159699­