Stammbaum der Familie Willamowski

Wappen derer von Schweinitz

Prisca Hunnia von Schweinitz aus dem Hause SeifersdorfAge: 34 years15031537

Name
Prisca Hunnia von Schweinitz aus dem Hause Seifersdorf
Given names
Prisca Hunnia
Surname
von Schweinitz aus dem Hause Seifersdorf
Birth 1503 34 21

Death of a maternal grandfatherHans von Falkenhayn
1515 (Age 12 years)
MarriageDr. Johannes MagenbuchView this family
1520 (Age 17 years)

Birth of a daughter
#1
Helene Magenbuch
March 14, 1523 (Age 20 years)
Death of a maternal grandmotherMargarethe von Haugwitz
April 13, 1524 (Age 21 years)
Death of a motherHedwig von Falkenhayn
1531 (Age 28 years)

Death September 19, 1537 (Age 34 years)
Family with parents - View this family
father
mother
herself
Family with Dr. Johannes Magenbuch - View this family
husband
herself
Marriage: 1520
3 years
daughter

Note
Schweinitz ist der Name eines schlesischen Adelsgeschlechts. Die zum niederschlesischen Uradel geh?renden Herren von Schweinitz gelangten später auch in B?hmen, M?hren und der Oberlausitz zu Besitz und Ansehen. Gr?fliche wie auch untitulierte Zweige der Familie bestehen bis heute. Geschichte [Bearbeiten]Herkunft [Bearbeiten]Einer alten Überlieferung nach kam das Geschlecht aus dem Herzogtum Meranien. Zusammen mit anderen Adelsfamilien sollen Ende des 12. Jahrhunderts Angeh?rige der Familie mit Hedwig von Andechs, Tochter von Herzog Berthold von Meranien, nach Schlesien gelangt sein. Die später heilig gesprochene Hedwig heiratete 1186 Herzog Heinrich von Schlesien. In Älterer Literatur wird auch eine slawisch-polnische Abstammung vermutet [1]. Erstmals urkundlich erw?hnt wird das Geschlecht am 12. März 1290 mit Johannes de Suentcza [2]. Er erscheint als Ritter des Herzogs Konrad von Sagan in Winzig. Die Stammreihe beginnt mit Hans von Swencz auf Klein-Schweinitz, der zwischen 1387 und 1393 in Urkunden genannt wird [3]. Namen gebendes Stammhaus war das Gut Klein-Schweinitz bei Liegnitz in Niederschlesien, das auch zu den ?ltesten Besitzungen (seit 1304) der Familie gehörte [4]. Die Schreibweise des Namens variiert von Schwenze, Schwenz, Schwentz und Schwynig. Erst Anfang des 16. Jahrhunderts mit Chrispoh II. (? 1538), zun?chst Vormundschafts- und Regierungsrat von Herzog Friedrich II. von Liegnitz, später Statthalter zu Glogau, Landes?ltester und Rat von König Ferdinand I., wurde Schweinitz gebr?uchlich [1]. Ausbreitung und Besitzungen [Bearbeiten]Jacob von Schwenz war um 1320 Rat der Herzogin Anna von Liegnitz und Brieg, und Platzka von Schwenz wurde 1368 herzoglicher Rat am Hof zu Liegnitz und Brieg. Hans von Schwenz, Herr zu Seifersdorf und Sohn des gleichnamigen Stammvaters, war 1436 Vormundschaftsrat von Prinz Friedrich von Liegnitz. Franz, Herr auf H?lle, war 1483 herzoglich Brieger Rat und Landrichter.[1] ährend des Drei?igj?hrigen Krieges war Georg Hermann von Schweinitz (* 1602) Oberst und Kriegsrat. Nach seiner Ernennung zum Stadtkommandanten von Freiberg durch den Sächsischen Kurfürsten Johann Georg verteidigte er die wichtige Stadt gegen die Schweden. Er war Mitglied der Fruchtbringenden Gesellschaft unter dem Namen Der Bringende und starb 1668 als Kommandant von Breslau. Im Laufe der Zeit bildeten sich zahlreiche H?user und Zweige, unter anderem die H?user zu Seifersdorf und Petersdorf der Stammlinie, die wiederum die Zweige zu Tscheplau, Gro?-Kriechen, Pohlschildern, D?rschwitz und Andersdorf, M?hlr?dlitz, Kutscheborwitz, Klieschau, Wiltsch, Jaenowitz und Pilgramsdorf begr?ndeten. Neben diesen Stammg?tern waren auch die G?ter H?lle, W?rtsch, D?hnau, Tinz, Johnsdorf, Langenwaldau, Liebenau, Stelzenberg, Kroitsch, Krayn (Crayn), Kauder, Royn, Schmochwitz und Raischmannsdorf im Liegnitzschen zeitweise im Besitz bzw. Teilbesitz der Familie. Später konnten auch die Herrschaften Niebusch, Dieban, Stephansdorf, Berghof, Alt-Raudten, Nieder-Adelsdorf und Braunau erworben werden [5]. Noch Mitte des 18. Jahrhunderts waren die Schweinitzer zu Seifersdorf, Gro?- und Klein-Kriechen, D?rschwitz, Liebenau und Krayn (Crayn) im Liegnitzschen, zu Kutscheborwitz im Wohlauschen, zu Kauder im Schweidnitzschen und zu Niederleuba und Friedrichsdorf in der Oberlausitz besitzlich [1]. Aus der gr?flichen Linie kam Friedrich von Schweinitz (* 1771; ? 1848), genannt von Schlichting und Bukowiec, Königlich preu?ischer Oberstleutnant au?er Dienst. Er heiratete in erster Ehe 1797 Helene von Schlichting-Buckowick (geschieden 1807) und in zweiter Ehe 1820 Antonie von Lichnowskiy und WoSchütz. Das Paar hatte drei S?hne. Sein Bruder Julius I. Graf von Schweinitz (? 1833) heiratete Friederieke vom Berge und Herrendorf. Ihr gemeinsamer Sohn Julius II., Graf von Schweinitz und Crayn, Freiherr von Kauder, wurde Majoratsherr der G?ter Dieban, Grossendorf, Kreischau, Neudort und Porschwitz im ehemaligen Landkreis Steinau sowie des Gutes Gugelwitz im Landkreis L?ben in Niederschlesien. Seine Br?der waren: (i) Graf Friedrich von Schweinitz (* 1795; ? 1866), Königlich preu?ischer Major au?er Dienst, besa? die Majorate zu Hausdorf, Kauder, Nieder-Wolmsdorf und Preisdorf im Landkreis Bolkenhain, Crayn im Landkreis Liegnitz und Haenichen im Landkreis Jauer. Er wurde zum Mitglied im Preu?ischen Herrenhaus auf Lebenszeit ernannt und heiratete 1837 Melanie von Troschke, Mitbesitzerin der freien Minderstandesherrschaft Sulau in Schlesien; (ii) Graf Rudolph von Schweinitz (* 1797; ? 1838), der sich 1826 mit Julie von Troschke, einer Mitbesitzerin der freien Minderstandesherrschaft Sulau verm?hlte; und (iii) und Graf Hermann von Schweinitz (* 1799), Chef-präsident des Appellationsgerichts zu Posen. Ein weiterer Bruder, Graf Heinrich von Schweinitz (* 1800), wurde hannoverischer Oberbergrat bei der Berghauptmannschaft Clausthal; aus seiner 1834 geschlossenen Ehe mit Emilie Struve gingen vier Söhne hervor. Mitte des 19. Jahrhunderts kamen aus der adeligen Linie Julius von Schweinitz, Herr auf Ober-B?gendorf im Landkreis Schweidnitz, und Louis von Schweinitz, Herr auf Alt-Raudten und Wandritsch im Landkreis Steinau, Leutnant au?er Dienst, Landes?ltester und Stiftspropst zu Barschau. Ein Familienverband der Grafen und Herren von Schweinitz wurde am 5. März 1904 zu Berlin gegr?ndet. Standeserhebungen [Bearbeiten]Aus der Linie Crayn kam Julius von Schweinitz und Krayn auf Ober- und Nieder-Kauder und Crayn, Königlich preu?ischer Kammerherr, der am 6. November 1741 zu Breslau von Friedrich II. (Friedrich der Gro?e) in den preu?ischen Freiherrenstand mit dem Titel Freiherr von Kauder erhoben wurde. Am 13. September 1748 zu Berlin wurde er von Friedrich II. in den preu?ischen Grafenstand erhoben. Sein Enkel Friedrich Graf von Schweinitz und Krain heiratete am 4. April 1797 Caroline Freiin von Schlichting und Bukowiec, die Erbin des Fideikommiss Gurschen, und erhielt am 2. Juni 1797 zu Berlin eine preu?ische Namen- und Wappenvereinigung mit denen der Freiherren von Schlichting als Graf von Schweinitz, Freiherr von Schlichting. Aus der Linie Leuba wurde Hermann von Schweinitz, Königlich Sächsischer General der Infanterie, zusammen mit seinen Vettern, den Br?dern Paul, Königlich Sächsischer Oberstleutnant und Ludwig von Schweinitz, Königlich Sächsischer Major, am 16. September 1913 in das Königlich Sächsische Adelsbuch unter der Nummer 464 eingetragen. Aus der Linie Rudelsdorf erhielt Hans Friedrich von Schweinitz auf Rudelsdorf und J?gerndorf am 28. November 1726 zu Wien den Alten B?hmischen Herrenstand. Aus der Linie Seifersdorf kam Georg Rudolph von Schweinitz auf Seifersdorf und Sorge, der am 29. April 1683 zu Wien in den b?hmischen Freiherrenstand erhoben wurde. Eine brandenburgische Best?tigung erhielt er als Kurfürstlich brandenburgischer Hof- und Kammerrat am 12. Mai 1685. Aus der Linie Tscheplau stammte Melchior von Schweinitz auf Tscheplau und sein Neffe Hans Christoph von Schweinitz, Sohn seines 1698 verstorbenen Bruders Hans Christoph, die am 20. Dezember 1698 zu Wien in den b?hmischen Freiherrenstand erhoben wurden. Hans Christophs Bruder Hans Sigismund von Schweinitz auf Hausdorf und Melschkau erhielt den b?hmischen Freiherrenstand am 3. Mai 1724 zu Laxenburg. Der ebenfalls aus dieser Linie stammende Carl Friedrich von Schweinitz auf Tscheplau, Königlich preu?ischer Kammerherr, wurde am 6. November 1741 zu Breslau in den preu?ischen Grafenstand erhoben.
Media objectWappen derer von SchweinitzWappen derer von Schweinitz
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Type: Coat of arms
Note: Von unbekannt - Blasonierung, Bild-PD-alt, https://de.wikipedia.org/w/index.php?curid=4826236